Das Literarische Quartett: Die vierte Sendung vom 26. Februar 2016 – Ein Kommentar

Das Literarische Quartett: Die vierte Sendung vom 26. Februar 2016 – Ein Kommentar

Zunächst muß ich vorausschicken, dass kein besonders großer Fan des neuen literarischen Quartetts bin. Zu viel Egoismus, zu viele Streitereien und auch mit der Auswahl der Protagonisten bin ich nicht wirklich glücklich.

Was ich jedoch immer sehr interessant finde, ist die Besetzung des Gastkritikers. Die Beiträge und Meinungen von Juli Zeh, Ursula März und Eva Menasse fand ich sehr interessant und spannend. Natürlich sind die Beiträge der Stammbesetzung ebenfalls spannend, jedoch gefällt mir der Umgang miteinander nicht. Es fehlt meines Erachtens nach an Respekt voreinander. Vielleicht sollte man vorschlagen, einmal eine Sendung nur mit Gästen zu machen. Die Idee finde ich jetzt gar nicht mal so schlecht.
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Henry James: “Eine Dame von Welt”

Henry James: “Eine Dame von Welt”

In den Werken von Henry James kann ich vollkommen versinken. Er hat mich noch nie enttäuscht – jeder seiner Romane war etwas ganz Besonderes.
Was mich an “Eine Dame von Welt” besonders gereizt hat, ist, dass diese Erzählung ein Spiegelstück zu seiner Novelle “Daisy Miller”, die ich sehr gerne gelesen habe, ist. Daher war ich nun sehr gespannt, denn in “Daisy Miller” kommen die Amerikaner (beziehungsweise eine bestimmte Amerikanerin, nämlich Daisy Miller selbst) gar nicht gut weg. Wer ist sie nun, diese andere Dame, diese “Dame von Welt”?
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Das Literarische Quartett – Die Bücher der vierten Sendung

Das Literarische Quartett – Die Bücher der vierten Sendung

Bei der letzten Sendung des neuen Literarischen Quartetts war ich konsequent und habe meinen Vorsatz nicht einzuschalten umgesetzt. Dass sich ausgerechnet in dieser Sendung dann alle einig sind und “Auerhaus” loben, konnte ich nicht ahnen. Auch hätte ich nie gedacht, dass dieser Tipp von Maxim Biller kommen würde. Mit meinen Tipps, von wem welches Buch vorgestellt werden würde, lag ich jedenfalls total daneben.
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Isabel Bogdan: “Der Pfau”

Isabel Bogdan: “Der Pfau”

Eine deutsche Autorin schreibt einen Roman mit britischem Humor. Da wäre ich zunächst sicherlich skeptisch gewesen, jedoch nicht in diesem Fall, denn die Autorin heißt Isabel Bogdan, ist Übersetzerin und hat zum Beispiel Jasper Fforde, Jane Gardam und Miranda July ins Deutsche übertragen.
Das zeigt ja schon einmal, dass sie eine britische Ader hat.
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Vendela Vida: “Des Tauchers leere Kleider”

Vendela Vida: “Des Tauchers leere Kleider”

Vor ein paar Jahren habe ich den Vendela Vidas Roman “Weil ich zu spät kam” (inzwischen nur noch als e-book lieferbar) gelesen und weiß noch, dass ich ihrem Tonfall gleich nach ein paar Seiten vollkommen verfallen war.
Daher habe ich mich sehr gefreut, als ich entdeckte, dass es ein neues Buch von ihr gibt und nach drei gelesenen Seiten war mir klar: Sie schafft es wieder. Ihr Tonfall ist magisch, ich will mehr davon.
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Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Während meiner Ausbildung haben wir in der Buchhandlung zu Weihnachten ein kleines Heft mit unseren persönlichen Buchempfehlungen drucken lassen und einen Tisch dazu gestaltet. Eine Aktion auf die wir damals sehr viele positive Rückmeldungen bekommen haben.
Einer dieser Titel war “Die Sache mit dem Glück” von Yael Hedaya, welchen ich mir dann auch sogleich angeschafft habe. Dieses Buch begleitet mich nun sage und schreibe seit acht Jahren. Ungelesen – bis gerade eben, den vor ein paar Minuten habe ich es zugeklappt und gedacht: Was für eine großartige Autorin Yael Hedaya doch ist.
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Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2016 – Teil 2

Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2016 – Teil 2

Dieses Frühjahr hat viel zu bieten!
Daher folgt nun der zweite Teil der Neuerscheinungen, auf die ich mich jetzt schon besonders freue:
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Monatsrückblick – Januar 2016

Monatsrückblick – Januar 2016

Eines meiner Jahreshighlights habe ich schon gleich Anfang Januar gefunden, aber auch die anderen Titel brauchen sich nicht zu verstecken:
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