Shawn Vestal: „Loretta“

Shawn Vestal: „Loretta“

Bücher, in welchen ich etwas über Unbekanntes erfahren kann, schätze ich nicht nur sehr, sondern kann sagen, dass dies einer der Gründe ist, weshalb ich so gerne lese.
Über das Leben der Mormonen in den USA wußte ich bisher nichts – dies hat sich nun dank “Loretta” geändert.
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Der Literatur-SPIEGEL im Februar 2017 – Meine Highlights

Der Literatur-SPIEGEL im Februar 2017 – Meine Highlights

Nach kurzer Winterpause ist der Literatur-Spiegel wieder zurück und berichtet über Neuerscheinungen, um die wir in diesem Frühjahr wahrscheinlich nicht herumkommen werden.
Dies sind meine Highlights:

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Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Kinderbücher lese ich sehr gerne, vorausgesetzt, sie sind originell – wie in diesem Fall: Ich habe “Ich bin hier bloß das Pony” in einem Rutsch lesen müssen, da es einfach so goldig ist.
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Clémentine Beauvais: “Dreckstück”

Clémentine Beauvais: “Dreckstück”

Manche Bücher springen einen ja direkt in der Buchhandlung an  – genauso ging es mir mit diesem schmalen Band der französischen Autorin Clémentine Beauvais.
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Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Als ich Amélie Nothombs Roman “Der japanische Verlobte” gelesen hatte, entdeckte ich, dass “Mit Staunen und Zittern”, ein Buch, das ebenfalls in Japan spielt, bei mir im Regal stand.
Zwar wußte ich, dass ich es bereits gelesen hatte und wollte nur noch einmal kurz hinein schauen, doch nach drei Sätzen war klar, dass ich mich Amélies Charme nicht entziehen konnte. Also las ich dieses Buch erneut und auch dieses Mal mit sehr viel Vergnügen.
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Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2017 – Teil 2

Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2017 – Teil 2

Besuch beim Salis-Verlag in Zürich

Besuch beim Salis-Verlag in Zürich

Im Oktober war ich beim Literatur-Festival “Zürich liest” eingeladen und meine erste Station war der Showroom des Salis-Verlags. Gelungener hätte mein Festivalauftakt nicht sein können.
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Jandy Nelson: “Ich gebe Dir die Sonne”

Jandy Nelson: “Ich gebe Dir die Sonne”

Eines meiner ewigen Lieblingsjugendbücher ist (neben “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green) “Das also ist mein Leben” (“The Perks of Being a Wallflower” ) von Stephen Chbosky.
Verfilmt wurde dieses Buch unter anderem mit Emma Watson und es ist eine der wenigen Romanverfilmungen, die mich vollkommen begeistert hat.

Aber worauf will ich eigentlich hinaus? Nun, ich habe lange nach einem Buch gesucht, das Lesern von “Das also ist mein Leben” gefallen könnte. Mit “Ich gebe Dir die Sonne” habe ich dieses nun endlich gefunden.
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Monatsrückblick – Dezember 2016

Monatsrückblick – Dezember 2016

Anna Enquist: “Die Eisträger”

Anna Enquist: “Die Eisträger”

Anna Enquists kühle Art zwischenmenschliche Beziehungen auszuloten, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
In “Die Eisträger” stellt sie unter Beweis, dass sie diese Kunst auch auf kleinstem Raum beherrscht.
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