Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz Roman “Gips” hat mich sehr begeistert. Daher habe ich beschlossen weitere Werke der niederländischen Autorin zu lesen, zu “Hundert Stunden Nacht” gegriffen und war erneut beeindruckt davon, mit welch leichter Hand es ihr gelingt, Ernst und Humor zu kombinieren.
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Clémentine Beauvais: “Die Königinnen der Würstchen”

Clémentine Beauvais: “Die Königinnen der Würstchen”

Wenn mich in der Buchhandlung jemand nach einem witzigen Roman für eine 14jährige fragt, dann komme ich an meine Grenzen. Spannend, romantisch, dystopisch – kein Problem. Aber lustig, das ist nicht so einfach.
Mit “Die Königinnen der Würstchen” hat sich mein humorvolles Repertoire im Jugendbuch nun um einen Titel erweitert. Um einen sehr besonderen.
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Lea-Lina Oppermann: “Was wir dachten, was wir taten”

Lea-Lina Oppermann: “Was wir dachten, was wir taten”

Kurz vor dem Einschlafen hatte ich ein Buch beendet und wollte in “Was wir dachten, was wir taten” nur einmal kurz hineinschauen. Das war schlichtweg nicht möglich, denn nach wenigen Seiten konnte ich diesen schmalen Band nicht mehr weglegen.
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Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Die Kanadierin Lisa Moore hat bereits einige Werke veröffentlicht und war unter anderem mit ihrem Roman “Und wieder Februar” für den Booker-Prize nominiert. “Das Glück hat vier Farben” ist ihr erstes Jugendbuch, dem man anmerkt, dass es das Werk einer renommierten und sprachgewandten Schriftstellerin ist.
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Brian Katcher: “Ana und Zak”

Brian Katcher: “Ana und Zak”

Spritzig, humorvoll und dezent verrückt ist dieser Roman von Brian Katcher, der in den USA bereits vielfach ausgezeichnet worden ist und neben der Schriftstellerei als Bibliothekar arbeitet.
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Sarah Crossan: “Eins”

Sarah Crossan: “Eins”

Sobald es um Schicksalsschläge und Krankheiten etc. in Romanen geht, bin ich immer etwas skeptisch, denn ich habe schon zu viele Bücher gelesen, in welchen es mir zu dramatisch und zu emotional gewollt zugegangen ist.
Bei diesem Roman, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017 nominiert ist, hätte ich allerdings gar nicht skeptisch sein müssen.
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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Clémentine Beauvais: “Dreckstück”

Clémentine Beauvais: “Dreckstück”

Manche Bücher springen einen ja direkt in der Buchhandlung an  – genauso ging es mir mit diesem schmalen Band der französischen Autorin Clémentine Beauvais.
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Jandy Nelson: “Ich gebe Dir die Sonne”

Jandy Nelson: “Ich gebe Dir die Sonne”

Eines meiner ewigen Lieblingsjugendbücher (neben “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green) ist  “Das also ist mein Leben” (“The Perks of Being a Wallflower” ) von Stephen Chbosky.
Verfilmt wurde dieses Buch unter anderem mit Emma Watson und es ist eine der wenigen Romanverfilmungen, die mich vollkommen begeistert hat.

Aber worauf will ich eigentlich hinaus? Nun, ich habe lange nach einem Buch gesucht, das Lesern von “Das also ist mein Leben” gefallen könnte. Mit “Ich gebe Dir die Sonne” habe ich dieses nun endlich gefunden.
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Rainbow Rowell: “Eleanor & Park”

Rainbow Rowell: “Eleanor & Park”

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