Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Lange Zeit war ich krimiabstinent und jetzt lese ich “den schwedischen Stephen King” Mats Strandberg mit viel Vergnügen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
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Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

“Hausaufgaben” von Jakob Arjouni war eines meiner Lieblingsbücher des vergangenen Jahres und einige weitere Bücher des jung verstorbenen Autors standen bei mir jahrelang ungelesen im Regal.
Das hat sich nun geändert, denn nun habe ich endlich Bekanntschaft mit seinem kultigen Privatermittler Kayankaya gemacht.
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Kanae Minato: “Geständnisse”

Kanae Minato: “Geständnisse”

Spannungsromane und Krimis, die ohne Ermittler auskommen mag ich sehr. Dieser hier hat mir besonderes Vergnügen bereitet, denn er ist sehr gemein – und raffiniert.
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Shari Lapena: “The Couple Next Door”

Shari Lapena: “The Couple Next Door”

Vor einigen Jahren hatte ich eine Phase, in der ich einen Krimi nach dem anderen verschlungen habe. Danach jedoch verlor ich das Interesse an diesem Genre, zumal ich das Gefühl hatte, immer das Gleiche zu lesen.
Dank “The Couple Next Door” jedoch, habe jetzt ich wieder gemerkt, wie viel Spaß ein spannender Krimi machen kann.
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Blake Crouch: “Dark Matter – Der Zeitenläufer”

Blake Crouch: “Dark Matter – Der Zeitenläufer”

Im letzten Literatur-Spiegel wurde dieses Buch mit den Worten, dass man nach der Lektüre das Gefühl habe, die Quantentheorie verstanden zu haben, vorgestellt.
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Orkun Ertener: “Lebt”

Orkun Ertener: “Lebt”

Bei diesem Buch hatte ich nach zehn Seiten das Gefühl, etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Einen richtigen Knaller – und für mich die perfekte Mischung aus Stieg Larssons “Verblendung”, Carlos Riuz Zafóns “Der Schatten des Windes” und Dan Browns “Illuminati”, jedoch einen Tick anspruchsvoller.
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Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Sucht man nach lieferbaren Kriminalromanen israelischer Autoren in deutscher Sprache, so wird man nicht Unmengen, sondern nur eine Handvoll Titel finden.

Einer der Autoren, der allerdings gleich drei dieser Titel verfasst hat, ist der israelische Schriftsteller und Anwalt Liad Shoham, der gerne als “John Grisham Israels” bezeichnet wird.
Dass diese Bezeichnung treffend ist, kann ich nach der Lektüre von “Das Blut an euren Händen” nur bestätigen.
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Max Annas: „Die Mauer“

Max Annas: „Die Mauer“

Vor Jahren habe ich viele Krimis verschlungen, doch heute finde ich vieles, was an Kriminalromanen erscheint entweder belanglos, nicht gut geschrieben, oder ich bin dermaßen vom Ende enttäuscht, dass ich das Buch nicht mehr guten Gewissens empfehlen kann.
Doch zum Glück gibt es Perlen wie diese: “Die Mauer”.
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Karin Slaughter: “Pretty Girls”

Karin Slaughter: “Pretty Girls”

Vor drei Monaten habe ich nach langer Zeit wieder die Kriminalromane für mich entdeckt.
Dass ich dann aber gleich beim dritten Buch dieses Genres zu Karin Slaughter greifen würde, hätte ich nicht gedacht.
Schuld daran trägt ein Artikel im Spiegel, in dem es darum ging, dass Karin Slaughters Bücher viel besser seien, als ihr Ruf. Nachdem ich die ersten Seiten von “Pretty Girls” angelesen hatte, half es nichts: Das Buch musste her.
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Bernhard Aichner: “Totenfrau”

Bernhard Aichner: “Totenfrau”

Nach einer sehr langen Zeit der Krimi-Abstinenz, hat mir dieses Buch wieder klar gemacht, weshalb ich vor Jahren einen Krimi nach dem anderen verschlungen habe: Kriminalromane machen einfach Spaß – wenn sie gut geschrieben sind. Und das ist bei “Totenfrau” der Fall.
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