Michael Robotham: “Die Rivalin”

Michael Robotham: “Die Rivalin”

Für seine Krimireihe um den Psychologen Joseph O’Loughlin und Vincent Ruiz, den Dezernatsleiter für den Bereich schwerer Gewaltverbrechen, ist der australische Schriftsteller Michael Robotham bekannt.
Mit “Die Rivalin” wagt er sich an eine andere Spielart des Genres: “The-Hand-That-Rocks-the-Cradle” – Crime, wie ich es nenne.
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Pierre Lemaitre: “Drei Tage und ein Leben”

Pierre Lemaitre: “Drei Tage und ein Leben”

Seit dem Tag, an welchem ich bemerkt habe, dass ein neuer Roman von Pierre Lemaitre ins Deutsche übersetzt werden wird, freue ich darauf, diesen zu lesen.
Zu Recht, denn in “Drei Tage und ein Leben” zeigt der Autor, dass er nicht umsonst mit Prix Goncourt ausgezeichnet worden ist.
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Lawrence Osborne: “Denen man vergibt”

Lawrence Osborne: “Denen man vergibt”

Wäre dieses Buch nicht zur Besprechung für das Literarische Quartett ausgewählt worden, wäre ich wahrscheinlich nicht darauf aufmerksam geworden. Das wäre sehr schade gewesen.
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Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Lange Zeit war ich krimiabstinent und jetzt lese ich “den schwedischen Stephen King” Mats Strandberg mit viel Vergnügen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
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Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

“Hausaufgaben” von Jakob Arjouni war eines meiner Lieblingsbücher des vergangenen Jahres und einige weitere Bücher des jung verstorbenen Autors standen bei mir jahrelang ungelesen im Regal.
Das hat sich nun geändert, denn nun habe ich endlich Bekanntschaft mit seinem kultigen Privatermittler Kayankaya gemacht.
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Kanae Minato: “Geständnisse”

Kanae Minato: “Geständnisse”

Spannungsromane und Krimis, die ohne Ermittler auskommen mag ich sehr. Dieser hier hat mir besonderes Vergnügen bereitet, denn er ist sehr gemein – und raffiniert.
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Shari Lapena: “The Couple Next Door”

Shari Lapena: “The Couple Next Door”

Vor einigen Jahren hatte ich eine Phase, in der ich einen Krimi nach dem anderen verschlungen habe. Danach jedoch verlor ich das Interesse an diesem Genre, zumal ich das Gefühl hatte, immer das Gleiche zu lesen.
Dank “The Couple Next Door” jedoch, habe jetzt ich wieder gemerkt, wie viel Spaß ein spannender Krimi machen kann.
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Blake Crouch: “Dark Matter – Der Zeitenläufer”

Blake Crouch: “Dark Matter – Der Zeitenläufer”

Im letzten Literatur-Spiegel wurde dieses Buch mit den Worten, dass man nach der Lektüre das Gefühl habe, die Quantentheorie verstanden zu haben, vorgestellt.
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Orkun Ertener: “Lebt”

Orkun Ertener: “Lebt”

Bei diesem Buch hatte ich nach zehn Seiten das Gefühl, etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Einen richtigen Knaller – und für mich die perfekte Mischung aus Stieg Larssons “Verblendung”, Carlos Riuz Zafóns “Der Schatten des Windes” und Dan Browns “Illuminati”, jedoch einen Tick anspruchsvoller.
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Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Sucht man nach lieferbaren Kriminalromanen israelischer Autoren in deutscher Sprache, so wird man nicht Unmengen, sondern nur eine Handvoll Titel finden.

Einer der Autoren, der allerdings gleich drei dieser Titel verfasst hat, ist der israelische Schriftsteller und Anwalt Liad Shoham, der gerne als “John Grisham Israels” bezeichnet wird.
Dass diese Bezeichnung treffend ist, kann ich nach der Lektüre von “Das Blut an euren Händen” nur bestätigen.
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