Sarah Schmidt: “Seht, was ich getan habe”

Sarah Schmidt: “Seht, was ich getan habe”

Dieses Buch basiert auf einem wahren Fall – und das macht die Sache noch spannender.
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Evelyn Waugh: “Expeditionen eines englischen Gentleman”

Evelyn Waugh: “Expeditionen eines englischen Gentleman”

Seit ich “Eine Handvoll Staub” von Evelyn Waugh gelesen habe, bin ich ein Fan des britischen Kultschriftstellers und Meisters des bissigen Gesellschaftsromans. “Expeditionen eines englischen Gentleman” ist der erste Reisebericht, den ich aus seiner Feder gelesen habe.
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Petra Piuk: „Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman“

Petra Piuk: „Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman“

Es ist zwar erst Juni, aber ich kann bereits vermelden, dass ich mein Highlight des Jahres 2018 gefunden habe: “Toni und Moni”.
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David Mitchell: “Slade House”

David Mitchell: “Slade House”

Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Wenn mir eine Lektüre Vergnügen bereitet, so ist das wunderbar – das Abschweifen vom Alltagsgeschehen ist ein Grund dafür, dass ich lese.
Wenn Bücher jedoch mein Bewußtsein für eine bestimmte Thematik schärfen und meinen Horizont erweitern, dann ist das eine andere Ebene. Romane, denen dies gelingt, bleiben mir lange im Gedächtnis – wie “Underground Railroad”.
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Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Eher zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, das 2016 als “Bester Kriminalroman Schwedens” ausgezeichnet worden ist und zunächst habe ich mich gefragt, ob ich denn noch ein Buch über einen Amoklauf lesen möchte.
Nach zehn gelesenen Seiten war klar: Ja, das möchte ich unbedingt!
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Verena Carl: “Die Lichter unter uns”

Verena Carl: “Die Lichter unter uns”

Wenn dieses Buch nicht für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert wird, ja, dann weiß ich auch nicht…
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Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Für dieses Werk wurde Éric Vuillard mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnet – dem Prix Goncourt. Vollkommen zu Recht. “Die Tagesordnung” ist schlichtweg großartig und eines meiner Highlights des Jahres 2018.
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Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, zumal der von mir geschätzte T.C. Boyle sich sehr begeistert zeigte. Außerdem stand es auf der Shortlist des Man-Booker-Prize, was eigentlich immer ein gutes Zeichen ist.
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Emily Ruskovich: “Idaho”

Emily Ruskovich: “Idaho”

Dieses Buch war ganz anders als erwartet, denn es handelt sich hier keineswegs um einen Spannungsroman, der um die Aufklärung eines folgenschweren Nachmittags kreist.
“Idaho” ist vielmehr ein starkes, kraftvolles und lyrisches Debüt, das uns zeigt, wie fragil das Leben doch ist.
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