Lydia Benecke: “Psychopathinnen – Die Psychologie des weiblichen Bösen”

Lydia Benecke: “Psychopathinnen – Die Psychologie des weiblichen Bösen”

Ich muss zugeben, dass ich Lydia Beneckes Bücher bisher vollkommen falsch eingeschätzt habe.
“Psychopathinnen” ist hochinteressant – und spannender, als jeder Krimi!
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Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Für dieses Werk wurde Éric Vuillard mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnet – dem Prix Goncourt. Vollkommen zu Recht. “Die Tagesordnung” ist schlichtweg großartig und eines meiner Highlights des Jahres 2018.
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Jacky Fleming: “Das Problem mit den Frauen”

Jacky Fleming: “Das Problem mit den Frauen”

Weshalb ich jetzt erst einen Blick in dieses Buch geworfen habe, ist mir vollkommen schleierhaft, denn es ist schlichtweg der Hit!
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Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Es gibt Bücher, bei welchen man gleich auf der ersten Seite merkt, dass man etwas ganz Besonderes entdeckt hat. “Berlin 1936” ist ein solches Buch.
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