Davide Morosinotto: “Verloren in Eis und Schnee”

Davide Morosinotto: “Verloren in Eis und Schnee”

Nachdem ich so viel Gutes über dieses Buch gehört hatte, war die Lektüre quasi unumgänglich.
Es hat sich so gelohnt!
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Minna Rytisalo: „Lempi“

Minna Rytisalo: „Lempi“

Wenn ich “Lempi” nicht eindringlich empfohlen bekommen hätte, hätte ich dieses Kleinod verpasst.
Ein großartige Entdeckung!
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Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Für dieses Werk wurde Éric Vuillard mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnet – dem Prix Goncourt. Vollkommen zu Recht. “Die Tagesordnung” ist schlichtweg großartig und eines meiner Highlights des Jahres 2018.
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Affinity Konar: “Mischling”

Affinity Konar: “Mischling”

Bei meiner Recherche zu diesem Roman ist mir aufgefallen, dass Affinity Konar eine der wenigen jungen zeitgenössischen Autorinnen zu sein scheint, die sich an das Thema des Holocaust herantrauen. Wenn ich ehrlich bin, so muss ich zugeben, dass ich so meine  Bedenken hatte.
Kann das funktionieren? Kann eine Schriftstellerin, die über keine direkten Erfahrungen aus dieser Zeit verfügt, über dieses Thema schreiben?

Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich: Ja, das kann sie!
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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Orkun Ertener: “Lebt”

Orkun Ertener: “Lebt”

Bei diesem Buch hatte ich nach zehn Seiten das Gefühl, etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Einen richtigen Knaller – und für mich die perfekte Mischung aus Stieg Larssons “Verblendung”, Carlos Riuz Zafóns “Der Schatten des Windes” und Dan Browns “Illuminati”, jedoch einen Tick anspruchsvoller.
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David Foenkinos: “Charlotte”

David Foenkinos: “Charlotte”

Hätte ich gewußt, welche Perle da in meinem Regal steht, hätte ich dieses Buch schon viel früher zur Hand genommen.
Was für ein beeindruckender Roman!
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Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Es gibt Bücher, bei welchen man gleich auf der ersten Seite merkt, dass man etwas ganz Besonderes entdeckt hat. “Berlin 1936” ist ein solches Buch.
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Marceline Loridan-Ivens: “Und Du bist nicht zurückgekommen”

Marceline Loridan-Ivens: “Und Du bist nicht zurückgekommen”

Dieses Buch ist nicht nur ein einfaches Buch. Es ist ein Stück Zeitgeschichte und einer der letzten Augenzeugenberichte aus Auschwitz und Birkenau.

Marceline Loridan-Ivens hieß noch Rozenberg und lebte mit ihrer Familie in Frankreich, als sie 1943 zusammen mit ihrem Vater nach Auschwitz deportiert wurde. Sie war 15 Jahre alt. Schon sehr bald wurden die beiden getrennt.
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Tarashea Nesbit: „Was wir nicht wussten“

Tarashea Nesbit: „Was wir nicht wussten“

Sie sind Hausfrauen, Sekretärinnen, Forscherinnen an der Universität und vor allem sind sie Mütter und Ehefrauen.
Es ist das Jahr 1943. Wir befinden uns in den USA und es ist Krieg. Aber zumeist scheint dieser für die Frauen weit weg zu sein. Doch sobald eine Nachbarin einen Stern ins Fenster hängt, als Zeichen dafür, dass ihr Mann oder Sohn in eben diesem Krieg gefallen ist, ist er ganz nah und real.
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