Amélie Nothomb: “Kosmetik des Bösen”

Amélie Nothomb: “Kosmetik des Bösen”

Amélie Nothombs bevorzugte Textform ist der Dialog. Dass sie die ungekrönte Meisterin desselben ist, stellt sie in diesem Roman erneut unter Beweis.
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Amélie Nothomb: “Winterreise”

Amélie Nothomb: “Winterreise”

Mein Vorhaben, mich durch Amélie Nothombs Werk zu lesen gedeiht, denn kürzlich habe ich “Winterreise” ausgelesen, ein Buch das schon ein paar Jahre in meinem Regal stand.
Wie zu erwarten, war auch dieser Roman Nothombs ein Treffer.
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Amélie Nothomb: “So etwas wie ein Leben”

Amélie Nothomb: “So etwas wie ein Leben”

Nach wie vor grassiert bei mir das Amélie Nothomb-Fieber. Ihre Bücher bereiten mir unglaublich viel Vergnügen und ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ihre Werke so lange unangetastet in meinem Regal stehen konnten.
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Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Als ich Amélie Nothombs Roman “Der japanische Verlobte” gelesen hatte, entdeckte ich, dass “Mit Staunen und Zittern”, ein Buch, das ebenfalls in Japan spielt, bei mir im Regal stand.
Zwar wußte ich, dass ich es bereits gelesen hatte und wollte nur noch einmal kurz hinein schauen, doch nach drei Sätzen war klar, dass ich mich Amélies Charme nicht entziehen konnte. Also las ich dieses Buch erneut und auch dieses Mal mit sehr viel Vergnügen.
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Geschenktipps: Romane und andere Bücher zum Thema Wein

Geschenktipps: Romane und andere Bücher zum Thema Wein

Was kann man einem Weinliebhaber schenken, wenn es nicht die übliche Flasche Wein sein soll und der kleine Johnson, als auch der „Reich-Ranicki für Weingüter und Weine”, der Eichelmann, schon vorhanden ist?
Richtig, ein anderes Buch und es gibt da durchaus einige weinhaltige Möglichkeiten:
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Amélie Nothomb: “Der japanische Verlobte”

Amélie Nothomb: “Der japanische Verlobte”

Vor Jahren habe ich Amélie Nothombs Roman “Mit Staunen und Zittern” gelesen und weiß noch, dass ich mich königlich amüsiert habe. Sie beschreibt sehr ironisch und höchstwahrscheinlich stark autobiographisch, ihre Zeit in einem japanischen Großunternehmen, die alles andere als lustig war.
Zumindest nicht für sie. Für uns schon.

In “Der japanische Verlobte” erzählt sie uns nun von einem anderen Japan: Von jenem Land, in dem sie die ersten fünf Jahre ihrer Kindheit verbracht hat und das sie sehr liebt.
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