Paul Auster: “Winterjournal”

Paul Auster: “Winterjournal”

Da ich die zeitgenössische amerikanische Literatur sehr schätze, ist es kaum verwunderlich, dass ich Paul Auster sehr gerne lese.
“Unsichtbar” zum Beispiel fand ich richtig gut, aber “Winterjournal” ist für mich schlichtweg großartig. So nah bin ich einem Autoren selten gekommen, denn Paul Auster schreibt hier über den Menschen, den er am besten kennt: Über sich selbst.
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David Foenkinos: “Charlotte”

David Foenkinos: “Charlotte”

Hätte ich gewußt, welche Perle da in meinem Regal steht, hätte ich dieses Buch schon viel früher zur Hand genommen.
Was für ein beeindruckender Roman!
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Joachim Meyerhoff: “Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke”

Joachim Meyerhoff: “Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke”

Vor einem Jahr habe ich “Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war” von Joachim Meyerhoff gelesen und war hin und weg. Daher war ich jetzt etwas skeptisch, ob es dem Autor wieder gelingt, mich so zu berühren und lachen zu lassen. Nach drei sehr amüsanten Tagen kann ich sagen: Ja, es ist ihm gelungen und zwar vollauf.
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Delphine de Vigan: „Das Lächeln meiner Mutter“

Delphine de Vigan: „Das Lächeln meiner Mutter“

Delphine de Vigans Mutter Lucile war schon immer anders. Besonders. Besonders schön, besonders unkonventionell, aber auch sehr kühl und distanziert und einfach anders als andere Mütter.
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