Leila Slimani: “Dann schlaf auch Du”

Leila Slimani: “Dann schlaf auch Du”

Da Frankreich 2017 Gastland der Frankfurter Buchmesse ist, erscheinen dieser Tage viele Romane französischer Schriftsteller in deutscher Sprache.
Darunter ist auch dieses Werk, für das Leila Slimani mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnet worden ist: Dem Prix Goncourt.

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Deborah Feldman: „Überbitten“

Deborah Feldman: „Überbitten“

Im vergangenen Jahr war Deborah Feldmans “Unorthodox” mein Lieblingsbuch des Jahres.
2017 wird diesen Platz Feldmans “Überbitten” einnehmen, denn ich wüsste nicht, was dieses Buch noch übertreffen sollte. Ich bin tief beeindruckt und begeistert – vom Werk an sich und von der Autorin selbst.
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Anna Enquist: “Streichquartett”

Anna Enquist: “Streichquartett”

Anna Enquists Stärke ist, ihre Charaktere psychologisch bis ins Kleinste auszuloten. Genau dies gelingt ihr in “Streichquartett” aufs Neue.
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Deborah Feldman: “Unorthodox”

Deborah Feldman: “Unorthodox”

Dieses Buch ist bereits so viel besprochen und gelobt worden, dass ich zunächst Bedenken hatte, es zu lesen.
Meine Erwartungen waren extrem hoch und in solchen Fällen ist es mir schon sehr oft passiert, dass ich nach der Lektüre enttäuscht war.
Bei “Unorthodox” hätte ich mir diesbezüglich allerdings keine Sorgen machen müssen, denn dieses Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.

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Jakob Ejersbo: “Liberty”

Jakob Ejersbo: “Liberty”

Ich erinnere mich, wie ich mir 2011 in der Mittagspause die Neuerscheinungen anschaute, einfach nur mal in “Liberty” reinblättern wollte und plötzlich wie elektrisiert war.
Fünf Tage lang konnte ich mich von der Lektüre nicht losreißen und dachte nach 200 gelesenen Seiten: “Nur noch 660 Seiten. Was mache ich bloß danach?”. Das passiert mir sehr selten.
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Monatsrückblick – Januar 2016

Monatsrückblick – Januar 2016

Eines meiner Jahreshighlights habe ich schon gleich Anfang Januar gefunden, aber auch die anderen Titel brauchen sich nicht zu verstecken:
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Bernhard Aichner: “Totenfrau”

Bernhard Aichner: “Totenfrau”

Nach einer sehr langen Zeit der Krimi-Abstinenz, hat mir dieses Buch wieder klar gemacht, weshalb ich vor Jahren einen Krimi nach dem anderen verschlungen habe: Kriminalromane machen einfach Spaß – wenn sie gut geschrieben sind. Und das ist bei “Totenfrau” der Fall.
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George Saunders: “ Zehnter Dezember”

George Saunders: “ Zehnter Dezember”

Ich weiß noch, wie 2013 eine Dame dieses Buch auf Englisch bei mir bestellte und meinte, dies sei das Beste, was der amerikanische Markt zu bieten hätte. Dieses Buch sei in den USA in aller Munde.
Daran habe ich mich erinnert und “ Zehnter Dezember” nun endlich zur Hand genommen. Ich wußte nicht, was mich erwartet, keine Stilrichtung – ich habe mich vollkommen überraschen lassen und kann nun sagen: Ja, diese Erzählungen sind schlichtweg brillant. 
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Roman Graf: “Niedergang”

Roman Graf: “Niedergang”

Niedergang ist eines der Bücher, auf die ich mich schon länger gefreut habe. Zu Recht, wie sich schon nach wenigen Seiten dieser Lektüre herausgestellt hat.

Louise und ihr Freund André haben eine groß angelegte Wanderung geplant. Naja, geplant hat eigentlich eher André, der ein absoluter Wanderfreak ist und Herausforderungen liebt. Seine schönsten Erinnerungen hat er aufgrund von Extremen: Extremer Belastung und extremer Überanstrengung.
Zur Vorbereitung haben die beiden Touren um Berlin herum gemacht und sogar an einem Kletterkurs teilgenommen, denn bei der großen Tour in der Schweiz soll der Gipfel kletternd erreicht werden.
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Kai Weyand: „Applaus für Bronikowski“

Kai Weyand: „Applaus für Bronikowski“

Nach “Baba Dunjas letzte Liebe”, ist dies nun zweite Buch der Longlist des Deutschen Buchpreises, dem ich mich widme.
Einmal hat meine Wahl ganz ehrlich gesagt damit zu tun, dass dieses Buch einen nicht ganz so großen Umfang hat, wie der eine, oder andere Longlist-Titel – zum anderen hat eine meiner Kolleginnen mir dieses Buch schon lange vor der Buchpreiszeit mit den Worten: “Das ist toll! Jetzt lies das!” in die Hand gedrückt.
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