Luc Blanvillain: “Tagebuch eines Möchtegern-Versagers”

Luc Blanvillain: “Tagebuch eines Möchtegern-Versagers”

Dass dieses Buch in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist, finde ich prima!
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Anna Woltz: “Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte”

Anna Woltz: “Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte”

Eine ganze Zeit lang wusste ich zwar, an welcher Stelle dieses Buch in unserer Jugendbuchabteilung liegt, aber nicht wirklich etwas über den Inhalt, geschweige denn darüber, was für eine wunderbare Autorin Anna Woltz ist.
Zum Glück hat sich dies nun geändert.
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Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Bluma hat Mist gebaut. Nein, ich meine nicht die Sache mit dem Irokesenhaarschnitt, den sie dem Nachbarskind beim Friseurspielen verpasst hat (das war zugegebenermaßen auch keine so tolle Idee), sondern die Sache mit dem Klauen.
Aber ich fange jetzt doch besser von vorne an.
Also:
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Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

“Krasshüpfer” ist in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und bereits mit dem “Goldenen Griffel”, dem wichtigsten Jugendbuchpreis der Niederlande, ausgezeichnet worden.
Es ist wirklich ein besonderen Buch, in dem viel mehr steckt, als man zunächst vermuten würde.
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Megumi Iwasa, Jörg Mühle: “Viele Grüsse, Deine Giraffe”

Megumi Iwasa, Jörg Mühle: “Viele Grüsse, Deine Giraffe”

Da ich derzeit viel im Kinder- und Jugendbuchbereich arbeite, freue mich immer, wenn ich goldige Vorlesebücher entdecke – wie dieses.
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Sarah Crossan: “Eins”

Sarah Crossan: “Eins”

Sobald es um Schicksalsschläge und Krankheiten etc. in Romanen geht, bin ich immer etwas skeptisch, denn ich habe schon zu viele Bücher gelesen, in welchen es mir zu dramatisch und zu emotional gewollt zugegangen ist.
Bei diesem Roman, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017 nominiert ist, hätte ich allerdings gar nicht skeptisch sein müssen.
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema des Buches ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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