Tara Isabella Burton: „So schöne Lügen“

Tara Isabella Burton: „So schöne Lügen“

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es in der Verlagsvorschau entdeckte. Zu Recht, denn ich habe es mit großem Vergnügen in einem Rutsch gelesen.
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Mariana Leky: “Was man von hier aus sehen kann”

Mariana Leky: “Was man von hier aus sehen kann”

Nach zehn gelesenen Seiten war mir klar, dass dieses Buch der Hit ist. Weitere zehn Seiten später wusste ich, dass es eines meiner Lieblingsbücher des Jahres sein wird.

Nun habe ich die Lektüre beendet und kann bestätigen: Genauso ist es!
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John von Düffel: “Klassenbuch”

John von Düffel: “Klassenbuch”

Der vielfach ausgezeichnete Autor John von Düffel nimmt sich in diesem Roman einem aktuellen Thema an: Dem Erwachsenwerden in einer digitalisierten Welt.
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Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Liad Shoham: “Das Blut an euren Händen”

Sucht man nach lieferbaren Kriminalromanen israelischer Autoren in deutscher Sprache, so wird man nicht Unmengen, sondern nur eine Handvoll Titel finden.

Einer der Autoren, der allerdings gleich drei dieser Titel verfasst hat, ist der israelische Schriftsteller und Anwalt Liad Shoham, der gerne als “John Grisham Israels” bezeichnet wird.
Dass diese Bezeichnung treffend ist, kann ich nach der Lektüre von “Das Blut an euren Händen” nur bestätigen.
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Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Bei mir ist es eher selten der Fall, dass ich den zweiten Teil einer Reihe lese, da ich oft denke, dass ich in dieser Zeit andere Bücher bzw. Autoren entdecken kann.

Als ich jedoch “Jeder Tag ist Muttertag” von Hilary Mantel las und erfuhr, dass es einen zweiten Band geben wird, war mir klar, dass ich um diese Lektüre nicht herumkommen würde. Denn Hilary Mantel schreibt so schön fies, gemein, very british und humorvoll, dass ich nicht genug davon kriegen kann.
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Delphine de Vigan: “Nach einer wahren Geschichte” 

Delphine de Vigan: “Nach einer wahren Geschichte” 

Delphine de Vigans Buch “Das Lächeln meiner Mutter”, hat mich sehr berührt.
De Vigan beschreibt darin das Leben ihrer Mutter und besonders die Beziehung zu ihren Kindern, die nicht immer einfach gewesen ist. Einfach war auch die Mutter nicht und ihr Selbstmord hat die Familie sehr belastet.

Darüber wie es ihr erging, nachdem “Das Lächeln meiner Mutter” in Frankreich veröffentlicht worden ist, schreibt Delphine de Vigan nun in ihrem neuen Buch “Nach einer wahren Geschichte”.
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Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel ist, neben J .M.Coetzee und Peter Cary, die erste Autorin, die den wichtigsten britischen Literaturpreis, den Booker-Prize, gleich zwei Mal bekommen hat. Das erste Mal erhielt sie ihn für ihren historischen Roman “Wölfe”, das zweite Mal für den Nachfolgeband “Falken”.
Nun ist eines ihrer Frühwerke auf Deutsch erschienen. “Jeder Tag ist Muttertag” wurde im Englischen bereits 1985 veröffentlicht und hat mich jetzt vollkommen begeistert.
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Rasha Khayat: “Weil wir längst woanders sind”

Rasha Khayat: “Weil wir längst woanders sind”

Wenn ich mich recht entsinne, habe ich mit der Hilfe von Büchern schon viele Länder erkunden dürfen, im heutigen Saudi-Arabien jedoch, war ich noch nie.
Weder physisch noch gedanklich, was auch daran liegen mag, dass ich in der Gegenwartsliteratur keine Schriftsteller ausmachen konnte, die über ihr Land und die dortige Situation schreiben.
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Karl Wolfgang Flender: “Greenwash Inc.”

Karl Wolfgang Flender: “Greenwash Inc.”

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es in der Vorschau gesehen habe. Zu Recht, denn ich hatte beim Lesen viel Spaß.

Thomas Hessel arbeitet in der Agentur Mars & Jung, die sich unter anderem darum kümmert, wenn der Klient mit seiner Produktionsstätte in Indien Problem hat, wiedermal eine Textilfabrik abgebrannt ist und der Name des Klienten nicht in den Schmutz geraten soll, oder ein fehlendes Fair-Trade-Zertifikat zu beschaffen ist. Egal mit welchen Mitteln.
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Haruki Murakami: „Wenn der Wind singt“ und „Pinball 1973“

Haruki Murakami: „Wenn der Wind singt“ und „Pinball 1973“

Als Haruki Murakami seinen ersten Romanversuche abends nach langen Arbeitstagen am Küchentisch schrieb, stellte er schnell fest, dass es für ihn keinen Sinn machte, in seiner Muttersprache, dem Japanischen, zu schreiben.
Zu viele Worte schwirrten ihm im Kopf herum und was dabei herauskam, war für ihn einfach zu viel – und zu japanisch.
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