Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Während meiner Ausbildung haben wir in der Buchhandlung zu Weihnachten ein kleines Heft mit unseren persönlichen Buchempfehlungen drucken lassen und einen Tisch dazu gestaltet. Eine Aktion auf die wir damals sehr viele positive Rückmeldungen bekommen haben.
Einer dieser Titel war “Die Sache mit dem Glück” von Yael Hedaya, welchen ich mir dann auch sogleich angeschafft habe. Dieses Buch begleitet mich nun sage und schreibe seit acht Jahren. Ungelesen – bis gerade eben, den vor ein paar Minuten habe ich es zugeklappt und gedacht: Was für eine großartige Autorin Yael Hedaya doch ist.
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Dorothy Baker: “Zwei Schwestern”

Dorothy Baker: “Zwei Schwestern”

Wiederentdeckungen sind im Literaturbereich ein großes Thema.
“Stoner” von John Williams zum Beispiel erschien erstmals 1965 und schaffte es im vorletzten Jahr sogar auf die Spiegel-Bestsellerliste, was zeigt, dass dieses Stück Literatur auch quantitativ ein Erfolg gewesen ist. (Mein Kollege Oskar war (neben ganz vielen weiteren Lesern) übrigens auch ganz begeistert – das spricht für den qualitativen Aspekt)
Des Weiteren erschien zum Beispiel bei Arche “Adieu Paris” von Daniel Anselme, einen Antikriegsroman aus dem Jahre 1957 und im Mai 2016 wird “Die Rückkehr” von Rebecca West, der Geliebten von H.G.Wells neu aufgelegt.
Eine ebensolche Wiederentdeckung ist Dorothy Baker, die mit “Zwei Schwestern” einen außergewöhnlich modernen Roman über das Thema der inneren Freiheit geschrieben hat.
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