Erin Kelly: „Vier. Zwei. Eins.“

Erin Kelly: „Vier. Zwei. Eins.“

Manchmal brauche ich Krimis zum Runterlesen. Wie diesen hier.
(mehr …)

David Mitchell: “Slade House”

David Mitchell: “Slade House”

Jon McGregor: “Speicher 13”

Jon McGregor: “Speicher 13”

Als ich diesen Roman in der Verlagsvorschau entdeckte, dachte ich mir schon, dass er gut sein wird. Darauf, dass er so gut ist, dass ich ihn nicht mehr aus der Hand legen konnte, war ich jedoch nicht vorbereitet.
(mehr …)

David Walliams: “Propeller – Opa”

David Walliams: “Propeller – Opa”

David Henry Wilson: “Jeremy James oder Elefanten sitzen nicht auf Autos”

David Henry Wilson: “Jeremy James oder Elefanten sitzen nicht auf Autos”

Bei diesem Titel wurde ich gleich hellhörig. “Elefanten sitzen nicht auf Autos” – das klingt so schön absurd und siehe da, ich habe bestens amüsiert, zumal ich den britischen Humor sehr schätze.
(mehr …)

Samuel Selvon: “Die Taugenichtse”

Samuel Selvon: “Die Taugenichtse”

Dieses bereits 1956 erschienene Werk hat von seiner Aktualität nichts eingebüßt, denn es thematisiert die Migration und das Dasein in einer fremden Kultur.
(mehr …)

Megan Hunter: “Vom Ende an”

Megan Hunter: “Vom Ende an”

Knapp, klar und doch lyrisch schreibt Megan Hunter in ihrem Debütroman von einer Naturkatastrophe bzw. einer Art Endzeit in Großbritannien und hat mich mit ihren Worten schwer beeindruckt.
(mehr …)

Takis Würger: “Der Club” 

Takis Würger: “Der Club” 

Geschichten, die im studentischen Milieu spielen kann ich nicht widerstehen. Ich habe schon so manches Werk aus diesem Bereich gelesen, aber “Der Club” sticht sie alle aus.
(mehr …)

Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Bei mir ist es eher selten der Fall, dass ich den zweiten Teil einer Reihe lese, da ich oft denke, dass ich in dieser Zeit andere Bücher bzw. Autoren entdecken kann.

Als ich jedoch “Jeder Tag ist Muttertag” von Hilary Mantel las und erfuhr, dass es einen zweiten Band geben wird, war mir klar, dass ich um diese Lektüre nicht herumkommen würde. Denn Hilary Mantel schreibt so schön fies, gemein, very british und humorvoll, dass ich nicht genug davon kriegen kann.
(mehr …)

Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel ist, neben J .M.Coetzee und Peter Cary, die erste Autorin, die den wichtigsten britischen Literaturpreis, den Booker-Prize, gleich zwei Mal bekommen hat. Das erste Mal erhielt sie ihn für ihren historischen Roman “Wölfe”, das zweite Mal für den Nachfolgeband “Falken”.
Nun ist eines ihrer Frühwerke auf Deutsch erschienen. “Jeder Tag ist Muttertag” wurde im Englischen bereits 1985 veröffentlicht und hat mich jetzt vollkommen begeistert.
(mehr …)

Archive