Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Die Kanadierin Lisa Moore hat bereits einige Werke veröffentlicht und war unter anderem mit ihrem Roman “Und wieder Februar” für den Booker-Prize nominiert. “Das Glück hat vier Farben” ist ihr erstes Jugendbuch, dem man anmerkt, dass es das Werk einer renommierten und sprachgewandten Schriftstellerin ist.
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Wytske Versteeg: “Boy”

Wytske Versteeg: “Boy”

Gerade komme ich vom Friseur und ich habe mich nicht zwei Stunden lang gelangweilt, oder in Magazinen geblättert – nein: ich habe “Boy” gelesen und den Salon um mich herum vollkommen ausblenden können, was mir bisher bei keiner anderen Lektüre gelungen ist.
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Sarah Kuttner: “180° Meer”

Sarah Kuttner: “180° Meer”

Ein Roman von Sarah Kuttner zu lesen ist für mich ein Abtauchen in Gedanken, die zum Teil auch die meinigen sein könnten. Ich fühle mich wohl und sehr entspannt in ihren Texten, sie kriegt mich einfach. Mit “180° Meer” ist ihr dieses Kunststück wieder gelungen.
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