Jakob Ejersbo: “Liberty”

Jakob Ejersbo: “Liberty”

Ich erinnere mich, wie ich mir 2011 in der Mittagspause die Neuerscheinungen anschaute, einfach nur mal in “Liberty” reinblättern wollte und plötzlich wie elektrisiert war.
Fünf Tage lang konnte ich mich von der Lektüre nicht losreißen und dachte nach 200 gelesenen Seiten: “Nur noch 660 Seiten. Was mache ich bloß danach?”. Das passiert mir sehr selten.
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