Muriel Spark: “Die Blütezeit der Miss Jean Brodie”

Muriel Spark: “Die Blütezeit der Miss Jean Brodie”

Muriel Spark gilt als eine der bedeutendsten britischen Schriftstellerinnen überhaupt.
Nach der Lektüre des Romans “Die Blütezeit der Miss Jean Brodie” weiß ich auch weshalb.
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Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Eher zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, das 2016 als “Bester Kriminalroman Schwedens” ausgezeichnet worden ist und zunächst habe ich mich gefragt, ob ich denn noch ein Buch über einen Amoklauf lesen möchte.
Nach zehn gelesenen Seiten war klar: Ja, das möchte ich unbedingt!
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Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, zumal der von mir geschätzte T.C. Boyle sich sehr begeistert zeigte. Außerdem stand es auf der Shortlist des Man-Booker-Prize, was eigentlich immer ein gutes Zeichen ist.
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Pierre Lemaitre: “Drei Tage und ein Leben”

Pierre Lemaitre: “Drei Tage und ein Leben”

Seit dem Tag, an welchem ich bemerkt habe, dass ein neuer Roman von Pierre Lemaitre ins Deutsche übersetzt werden wird, freue ich darauf, diesen zu lesen.
Zu Recht, denn in “Drei Tage und ein Leben” zeigt der Autor, dass er nicht umsonst mit Prix Goncourt ausgezeichnet worden ist.
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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John von Düffel: “Klassenbuch”

John von Düffel: “Klassenbuch”

Der vielfach ausgezeichnete Autor John von Düffel nimmt sich in diesem Roman einem aktuellen Thema an: Dem Erwachsenwerden in einer digitalisierten Welt.
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Jan Schomburg: “Das Licht und die Geräusche” 

Jan Schomburg: “Das Licht und die Geräusche” 

Jan Schomburg ist Drehbuchautor und Regisseur und hat zum Beispiel beim Kinofilm “Über uns das All” mit Sandra Hüller (“Toni Erdman”) sowohl das Drehbuch geschrieben, als auch selbst Regie geführt.
“Das Licht und die Geräusche” ist sein erster Roman – ein Roman über das Erwachsenwerden.
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Neil Smith: “Das Leben nach Boo” 

Neil Smith: “Das Leben nach Boo” 

Bei Büchern, in welchen es um das Jenseits geht, bin ich eigentlich immer etwas skeptisch. Doch dann kam “Das Leben nach Boo” – ein Buch, welches mit einer Idee aufwartet, die abgefahren, unsentimental und einfach genial ist.
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Shawn Vestal: „Loretta“

Shawn Vestal: „Loretta“

Bücher, in welchen ich etwas über Unbekanntes erfahren kann, schätze ich nicht nur sehr, sondern kann sagen, dass dies einer der Gründe ist, weshalb ich so gerne lese.
Über das Leben der Mormonen in den USA wußte ich bisher nichts – dies hat sich nun dank “Loretta” geändert.
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Emma Cline: „The Girls“

Emma Cline: „The Girls“

Als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Vorschau sah, fiel es mir auf, weil Richard Ford sich so beeindruckt zeigte.
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