Verena Carl: “Die Lichter unter uns”

Verena Carl: “Die Lichter unter uns”

Wenn dieses Buch nicht für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert wird, ja, dann weiß ich auch nicht…
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Michael Robotham: “Die Rivalin”

Michael Robotham: “Die Rivalin”

Für seine Krimireihe um den Psychologen Joseph O’Loughlin und Vincent Ruiz, den Dezernatsleiter für den Bereich schwerer Gewaltverbrechen, ist der australische Schriftsteller Michael Robotham bekannt.
Mit “Die Rivalin” wagt er sich an eine andere Spielart des Genres: “The-Hand-That-Rocks-the-Cradle” – Crime, wie ich es nenne.
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Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, zumal der von mir geschätzte T.C. Boyle sich sehr begeistert zeigte. Außerdem stand es auf der Shortlist des Man-Booker-Prize, was eigentlich immer ein gutes Zeichen ist.
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Emily Ruskovich: “Idaho”

Emily Ruskovich: “Idaho”

Dieses Buch war ganz anders als erwartet, denn es handelt sich hier keineswegs um einen Spannungsroman, der um die Aufklärung eines folgenschweren Nachmittags kreist.
“Idaho” ist vielmehr ein starkes, kraftvolles und lyrisches Debüt, das uns zeigt, wie fragil das Leben doch ist.
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Eric Nil: “Abifeier”

Eric Nil: “Abifeier”

Eric Nil ist ein witziger, wahrer und rasanter Roman gelungen, der vor allem eines kann:
Blendend unterhalten.
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Friedbert Stohner: “Ein Rentier kommt selten allein – Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann”

Friedbert Stohner: “Ein Rentier kommt selten allein – Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann”

Derzeit stehen Bücher zum Thema Weihnachten hoch im Kurs und mit “Ein Rentier kommt selten allein” habe ich nun ein Buch gefunden, an welchem sowohl Kinder, als auch Erwachsenen ihre Freude haben werden.
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Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Das Erste, das mir bei diesem Roman in den Sinn kam war, dass der Produzent und Drehbuchautor Matthew Weiner wie eine Art moderner Richard Yates schreibt, einen Schriftsteller, den ich sehr verehre.
Das und die Tatsache, dass Weiner sich kurz zu fassen weiß, ohne an Tiefe zu verlieren, macht “Alles über Heather” zu einem brillanten Stück Literatur.

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Anna Woltz: “Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte”

Anna Woltz: “Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte”

Eine ganze Zeit lang wusste ich zwar, an welcher Stelle dieses Buch in unserer Jugendbuchabteilung liegt, aber nicht wirklich etwas über den Inhalt, geschweige denn darüber, was für eine wunderbare Autorin Anna Woltz ist.
Zum Glück hat sich dies nun geändert.
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Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Bluma hat Mist gebaut. Nein, ich meine nicht die Sache mit dem Irokesenhaarschnitt, den sie dem Nachbarskind beim Friseurspielen verpasst hat (das war zugegebenermaßen auch keine so tolle Idee), sondern die Sache mit dem Klauen.
Aber ich fange jetzt doch besser von vorne an.
Also:
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Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

“Krasshüpfer” ist in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und bereits mit dem “Goldenen Griffel”, dem wichtigsten Jugendbuchpreis der Niederlande, ausgezeichnet worden.
Es ist wirklich ein besonderen Buch, in dem viel mehr steckt, als man zunächst vermuten würde.
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