Luc Blanvillain: “Tagebuch eines Möchtegern-Versagers”

Luc Blanvillain: “Tagebuch eines Möchtegern-Versagers”

Dass dieses Buch in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist, finde ich prima!
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Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Wenn mir eine Lektüre Vergnügen bereitet, so ist das wunderbar – das Abschweifen vom Alltagsgeschehen ist ein Grund dafür, dass ich lese.
Wenn Bücher jedoch mein Bewußtsein für eine bestimmte Thematik schärfen und meinen Horizont erweitern, dann ist das eine andere Ebene. Romane, denen dies gelingt, bleiben mir lange im Gedächtnis – wie “Underground Railroad”.
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Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben”

Die Kanadierin Lisa Moore hat bereits einige Werke veröffentlicht und war unter anderem mit ihrem Roman “Und wieder Februar” für den Booker-Prize nominiert. “Das Glück hat vier Farben” ist ihr erstes Jugendbuch, dem man anmerkt, dass es das Werk einer renommierten und sprachgewandten Schriftstellerin ist.
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Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Mats Strandberg: “Die Überfahrt” 

Lange Zeit war ich krimiabstinent und jetzt lese ich “den schwedischen Stephen King” Mats Strandberg mit viel Vergnügen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
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Orkun Ertener: “Lebt”

Orkun Ertener: “Lebt”

Bei diesem Buch hatte ich nach zehn Seiten das Gefühl, etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Einen richtigen Knaller – und für mich die perfekte Mischung aus Stieg Larssons “Verblendung”, Carlos Riuz Zafóns “Der Schatten des Windes” und Dan Browns “Illuminati”, jedoch einen Tick anspruchsvoller.
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Amy Ewing: “Das Juwel – Die Gabe”

Amy Ewing: “Das Juwel – Die Gabe”

Auf der Suche nach Büchern, die man empfehlen kann, wenn jemand gerne “Die Tribute von Panem” oder “Selection” gelesen hat, habe ich einige Titel angelesen, von welchen ich (zumeist sprachlich) enttäuscht gewesen bin.
Ohne allzu hohe Erwartungen habe ich dann mit “Das Juwel” begonnen und wurde sehr überrascht. Eine mitreißende Lektüre!
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Alex Gino: “George”

Alex Gino: “George”

In vielen Kinderbüchern geht es ums Anderssein, ums Nichtdazugehören.
So auch in diesem, doch George gehört nicht einfach nur nicht dazu, George ist wirklich ganz anders, als die anderen und das will sie endlich allen zeigen.
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Orhan Pamuk: „Diese Fremdheit in mir“

Orhan Pamuk: „Diese Fremdheit in mir“

“Das ist die Geschichte vom Leben und den Träumen des Joghurt- und Boza-Verkäufers Mevlut Karatas.”
So beginnt Orhan Pamuks neues Buch, auf das ich mich schon lange vor der Ankündigung der deutschen Übersetzung gefreut habe. Ich weiß noch, wie ich die bereits erschienene englische Version in den Händen hielt und gleich dachte, dass das bestimmt ein tolles Buch sein müsse. Das hat sich jetzt bestätigt.
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Monatsrückblick – Januar 2016

Monatsrückblick – Januar 2016

Eines meiner Jahreshighlights habe ich schon gleich Anfang Januar gefunden, aber auch die anderen Titel brauchen sich nicht zu verstecken:
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Sarah Kuttner: “180° Meer”

Sarah Kuttner: “180° Meer”

Ein Roman von Sarah Kuttner zu lesen ist für mich ein Abtauchen in Gedanken, die zum Teil auch die meinigen sein könnten. Ich fühle mich wohl und sehr entspannt in ihren Texten, sie kriegt mich einfach. Mit “180° Meer” ist ihr dieses Kunststück wieder gelungen.
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