Éric Vuillard: „Kongo“

Éric Vuillard: „Kongo“

Éric Vuillard hat eine ganz eigene, intensive Art, seinen Lesern Geschichte näherzubringen – und zwar so, dass sie hängenbleibt.
Der Beginn dieses schmalen Werkes ist das perfekte Beispiel:
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Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Éric Vuillard: “Die Tagesordnung”

Für dieses Werk wurde Éric Vuillard mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnet – dem Prix Goncourt. Vollkommen zu Recht. “Die Tagesordnung” ist schlichtweg großartig und eines meiner Highlights des Jahres 2018.
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Jacky Fleming: “Das Problem mit den Frauen”

Jacky Fleming: “Das Problem mit den Frauen”

Weshalb ich jetzt erst einen Blick in dieses Buch geworfen habe, ist mir vollkommen schleierhaft, denn es ist schlichtweg der Hit!
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Gary Northfield: “Julius Zebra – Raufen mit den Römern”

Gary Northfield: “Julius Zebra – Raufen mit den Römern”

Orkun Ertener: “Lebt”

Orkun Ertener: “Lebt”

Bei diesem Buch hatte ich nach zehn Seiten das Gefühl, etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Einen richtigen Knaller – und für mich die perfekte Mischung aus Stieg Larssons “Verblendung”, Carlos Riuz Zafóns “Der Schatten des Windes” und Dan Browns “Illuminati”, jedoch einen Tick anspruchsvoller.
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Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Oliver Hilmes: “Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August”

Es gibt Bücher, bei welchen man gleich auf der ersten Seite merkt, dass man etwas ganz Besonderes entdeckt hat. “Berlin 1936” ist ein solches Buch.
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