Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Dieses Buch ist unglaublich intensiv, spannend und viel tiefgründiger, als ich es zunächst angenommen hatte.
Super!
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Susanne Röckel: „Der Vogelgott“

Susanne Röckel: „Der Vogelgott“

Mystische Spannung, drei dicht verwobene Erzählstränge und eine poetische Sprache machen dieses literarische Werk zu etwas ganz Außergewöhnlichem.
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Antje Wagner: „Hyde“

Antje Wagner: „Hyde“

Dieser Krimi ist anders.
Ruhig und trotzdem so spannungsgeladen und intensiv, dass ich ihn in einem Rutsch gelesen habe.
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Sarah Schmidt: “Seht, was ich getan habe”

Sarah Schmidt: “Seht, was ich getan habe”

Dieses Buch basiert auf einem wahren Fall – und das macht die Sache noch spannender.
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Friedbert Stohner: “Ein Rentier kommt selten allein – Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann”

Friedbert Stohner: “Ein Rentier kommt selten allein – Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann”

Derzeit stehen Bücher zum Thema Weihnachten hoch im Kurs und mit “Ein Rentier kommt selten allein” habe ich nun ein Buch gefunden, an welchem sowohl Kinder, als auch Erwachsenen ihre Freude haben werden.
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Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz Roman “Gips” hat mich sehr begeistert. Daher habe ich beschlossen weitere Werke der niederländischen Autorin zu lesen, zu “Hundert Stunden Nacht” gegriffen und war erneut beeindruckt davon, mit welch leichter Hand es ihr gelingt, Ernst und Humor zu kombinieren.
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Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

Simon van der Geest: “Krasshüpfer”

“Krasshüpfer” ist in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und bereits mit dem “Goldenen Griffel”, dem wichtigsten Jugendbuchpreis der Niederlande, ausgezeichnet worden.
Es ist wirklich ein besonderen Buch, in dem viel mehr steckt, als man zunächst vermuten würde.
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Affinity Konar: “Mischling”

Affinity Konar: “Mischling”

Bei meiner Recherche zu diesem Roman ist mir aufgefallen, dass Affinity Konar eine der wenigen jungen zeitgenössischen Autorinnen zu sein scheint, die sich an das Thema des Holocaust herantrauen. Wenn ich ehrlich bin, so muss ich zugeben, dass ich so meine  Bedenken hatte.
Kann das funktionieren? Kann eine Schriftstellerin, die über keine direkten Erfahrungen aus dieser Zeit verfügt, über dieses Thema schreiben?

Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich: Ja, das kann sie!
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Sarah Crossan: “Eins”

Sarah Crossan: “Eins”

Sobald es um Schicksalsschläge und Krankheiten etc. in Romanen geht, bin ich immer etwas skeptisch, denn ich habe schon zu viele Bücher gelesen, in welchen es mir zu dramatisch und zu emotional gewollt zugegangen ist.
Bei diesem Roman, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017 nominiert ist, hätte ich allerdings gar nicht skeptisch sein müssen.
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Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Kinderbücher lese ich sehr gerne, vorausgesetzt, sie sind originell – wie in diesem Fall: Ich habe “Ich bin hier bloß das Pony” in einem Rutsch lesen müssen, da es einfach so goldig ist.
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