Timo Parvela: “Ella in der Schule”

Timo Parvela: “Ella in der Schule”

Nachdem mir immer wieder Kunden und deren Kinder von “Ella” vorgeschwärmt haben, habe ich nun endlich auch zum ersten Band der Kinderbuchreihe gegriffen – und bin hellauf begeistert!
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George Saunders: “I CAN SPEAK!”

George Saunders: “I CAN SPEAK!”

Obwohl das neue Jahr gerade erst begonnen hat, kann ich sagen, dass ich eines meiner Highlights 2018 bereits gefunden habe: “I CAN SPEAK!”
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Amélie Nothomb: “Winterreise”

Amélie Nothomb: “Winterreise”

Mein Vorhaben, mich durch Amélie Nothombs Werk zu lesen gedeiht, denn kürzlich habe ich “Winterreise” ausgelesen, ein Buch das schon ein paar Jahre in meinem Regal stand.
Wie zu erwarten, war auch dieser Roman Nothombs ein Treffer.
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Amélie Nothomb: “So etwas wie ein Leben”

Amélie Nothomb: “So etwas wie ein Leben”

Nach wie vor grassiert bei mir das Amélie Nothomb-Fieber. Ihre Bücher bereiten mir unglaublich viel Vergnügen und ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ihre Werke so lange unangetastet in meinem Regal stehen konnten.
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Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

Jakob Arjouni: “Happy Birthday, Türke!”

“Hausaufgaben” von Jakob Arjouni war eines meiner Lieblingsbücher des vergangenen Jahres und einige weitere Bücher des jung verstorbenen Autors standen bei mir jahrelang ungelesen im Regal.
Das hat sich nun geändert, denn nun habe ich endlich Bekanntschaft mit seinem kultigen Privatermittler Kayankaya gemacht.
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Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Amélie Nothomb: “Mit Staunen und Zittern”

Als ich Amélie Nothombs Roman “Der japanische Verlobte” gelesen hatte, entdeckte ich, dass “Mit Staunen und Zittern”, ein Buch, das ebenfalls in Japan spielt, bei mir im Regal stand.
Zwar wußte ich, dass ich es bereits gelesen hatte und wollte nur noch einmal kurz hinein schauen, doch nach drei Sätzen war klar, dass ich mich Amélies Charme nicht entziehen konnte. Also las ich dieses Buch erneut und auch dieses Mal mit sehr viel Vergnügen.
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Amélie Nothomb: “Der japanische Verlobte”

Amélie Nothomb: “Der japanische Verlobte”

Vor Jahren habe ich Amélie Nothombs Roman “Mit Staunen und Zittern” gelesen und weiß noch, dass ich mich königlich amüsiert habe. Sie beschreibt sehr ironisch und höchstwahrscheinlich stark autobiographisch, ihre Zeit in einem japanischen Großunternehmen, die alles andere als lustig war.
Zumindest nicht für sie. Für uns schon.

In “Der japanische Verlobte” erzählt sie uns nun von einem anderen Japan: Von jenem Land, in dem sie die ersten fünf Jahre ihrer Kindheit verbracht hat und das sie sehr liebt.
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János Székely: “Verlockung”

János Székely: “Verlockung”

Vor ein paar Jahren mußte ich feststellen, dass “Verlockung” nicht mehr aufgelegt wird, was mich ich dezent schockte, denn dieses Buch zählt nach wie vor zu meinen All-Time-Favourites. Wobei ich sagen muß, dass ich dieses Werk ohne meinen Mentor und ehemaligen Kollegen Oskar niemals entdeckt hätte – wie so manch anderes großartiges Buch.
Umso glücklicher bin ich, dass Diogenes sich dazu entschlossen hat, eine Neuauflage von „Verlockung“ herauszubringen, die vor Kurzem erschienen ist.
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Jakob Arjouni: “Hausaufgaben”

Jakob Arjouni: “Hausaufgaben”

Vor einiger Zeit hatte ich in der Buchhandlung ein Gespräch mit einem Kunden über Lieblingsbücher.
Ich erzählte ihm von “Melnitz” und “Scoop” und er sagte mir “Hausaufgaben” von Jakob Arjouni sei sein absoluter Favorit.
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Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Yael Hedaya: “Die Sache mit dem Glück”

Während meiner Ausbildung haben wir in der Buchhandlung zu Weihnachten ein kleines Heft mit unseren persönlichen Buchempfehlungen drucken lassen und einen Tisch dazu gestaltet. Eine Aktion auf die wir damals sehr viele positive Rückmeldungen bekommen haben.
Einer dieser Titel war “Die Sache mit dem Glück” von Yael Hedaya, welchen ich mir dann auch sogleich angeschafft habe. Dieses Buch begleitet mich nun sage und schreibe seit acht Jahren. Ungelesen – bis gerade eben, den vor ein paar Minuten habe ich es zugeklappt und gedacht: Was für eine großartige Autorin Yael Hedaya doch ist.
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