Minna Rytisalo: „Lempi“

Minna Rytisalo: „Lempi“

Wenn ich “Lempi” nicht eindringlich empfohlen bekommen hätte, hätte ich dieses Kleinod verpasst.
Ein großartige Entdeckung!
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Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Wenn mir eine Lektüre Vergnügen bereitet, so ist das wunderbar – das Abschweifen vom Alltagsgeschehen ist ein Grund dafür, dass ich lese.
Wenn Bücher jedoch mein Bewußtsein für eine bestimmte Thematik schärfen und meinen Horizont erweitern, dann ist das eine andere Ebene. Romane, denen dies gelingt, bleiben mir lange im Gedächtnis – wie “Underground Railroad”.
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Holly Goldberg Sloan: “Glück ist eine Gleichung mit 7”

Holly Goldberg Sloan: “Glück ist eine Gleichung mit 7”

Warum dieses Buch bei mir ein Jahr lang ungelesen im Regal stand, ist mir ein Rätsel, denn es hat mich sehr glücklich gemacht.
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Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Silke Schlichtmann: „Bluma und das Gummischlangengeheimnis“

Bluma hat Mist gebaut. Nein, ich meine nicht die Sache mit dem Irokesenhaarschnitt, den sie dem Nachbarskind beim Friseurspielen verpasst hat (das war zugegebenermaßen auch keine so tolle Idee), sondern die Sache mit dem Klauen.
Aber ich fange jetzt doch besser von vorne an.
Also:
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Katie Kitamura: “Trennung”

Katie Kitamura: “Trennung”

Diesen Roman habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen und ich bin dieser Person sehr zu Dank verpflichtet.
Dieses Kleinod wäre mir sonst durch die Lappen gegangen.


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Affinity Konar: “Mischling”

Affinity Konar: “Mischling”

Bei meiner Recherche zu diesem Roman ist mir aufgefallen, dass Affinity Konar eine der wenigen jungen zeitgenössischen Autorinnen zu sein scheint, die sich an das Thema des Holocaust herantrauen. Wenn ich ehrlich bin, so muss ich zugeben, dass ich so meine  Bedenken hatte.
Kann das funktionieren? Kann eine Schriftstellerin, die über keine direkten Erfahrungen aus dieser Zeit verfügt, über dieses Thema schreiben?

Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich: Ja, das kann sie!
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Sylvie Schenk: “Schnell, dein Leben”

Sylvie Schenk: “Schnell, dein Leben”

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich “Schnell, dein Leben” ausgelesen und stimme in den Chor der begeisterten Leser ein, denn dieses Buch ist ein Kleinod. Es ist mir ein Rätsel, weshalb es nicht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises im letzten Jahr aufgetaucht ist.
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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T.C. Boyle: “Die Terranauten”

T.C. Boyle: “Die Terranauten”

Auf dieses Buch hatte ich mich schon lange gefreut, denn T.C. Boyle ist meiner Ansicht nach ein genialer Autor, der brillant zu unterhalten weiß und der mich auch in diesem Falle nicht enttäuscht hat.
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Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Friedbert Stohner: “Ich bin hier bloß das Pony”

Kinderbücher lese ich sehr gerne, vorausgesetzt, sie sind originell – wie in diesem Fall: Ich habe “Ich bin hier bloß das Pony” in einem Rutsch lesen müssen, da es einfach so goldig ist.
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