David Mitchell: “Die Knochenuhren”

David Mitchell: “Die Knochenuhren”

Als ich vor einiger Zeit in der Vorschau der englischsprachigen Verlage entdeckte, dass David Mitchell einen neuen Roman geschrieben hat, wurde ich ganz hibbelig und habe sehnsüchtig auf die deutsche Version gewartet, denn seit ich “Die tausend Herbste des Jacob de Zoet” vor vier Jahren gelesen habe, bin ich ein Fan-Girl: Ich liebe ihn einfach, den „Mitchell-Flow“.
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Karl Wolfgang Flender: “Greenwash Inc.”

Karl Wolfgang Flender: “Greenwash Inc.”

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es in der Vorschau gesehen habe. Zu Recht, denn ich hatte beim Lesen viel Spaß.

Thomas Hessel arbeitet in der Agentur Mars & Jung, die sich unter anderem darum kümmert, wenn der Klient mit seiner Produktionsstätte in Indien Problem hat, wiedermal eine Textilfabrik abgebrannt ist und der Name des Klienten nicht in den Schmutz geraten soll, oder ein fehlendes Fair-Trade-Zertifikat zu beschaffen ist. Egal mit welchen Mitteln.
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Evelyn Waugh: „Scoop“

Evelyn Waugh: „Scoop“

Seitdem ich “Eine Handvoll Staub” gelesen habe, zählt Evelyn Waugh zu einem meiner Lieblingsautoren. Weshalb “Scoop” dann ein Jahr bei mir ungelesen auf einem Stapel lag, ist mir allerdings selbst ein Rätsel. Vor allem da ich, kaum mit der Lektüre begonnen, laut lachend in der Straßenbahn saß und einfach nicht mehr konnte.
Das ist mir schon lange nicht mehr so gegangen.
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