Tanja Raich: „Jesolo“

Tanja Raich: „Jesolo“

Ein intensives, feinfühliges Buch und sehr ehrliches Buch, das definitiv zu meinen Highlights des Jahres 2019 zählt.
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Kristen Roupenian: “Cat Person”

Kristen Roupenian: “Cat Person”

Über unsere Wünsche und Sehnsüchte, die wir im Leben haben, über unsere Ansprüche, die wir an Menschen stellen und über die Kommunikation in den Beziehungen der heutigen Zeit ist schon viel geschrieben worden.
Aber nicht in dieser Art und Weise: Verstörend, schonungslos – und, wie ich finde, irrsinnig gut.
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Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Dieses Buch ist unglaublich intensiv, spannend und viel tiefgründiger, als ich es zunächst angenommen hatte.
Super!
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Minna Rytisalo: „Lempi“

Minna Rytisalo: „Lempi“

Wenn ich “Lempi” nicht eindringlich empfohlen bekommen hätte, hätte ich dieses Kleinod verpasst.
Ein großartige Entdeckung!
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Chandler Baker: “Das Ende ist erst der Anfang”

Chandler Baker: “Das Ende ist erst der Anfang”

Als ich “Das Ende ist ein Anfang” in der Vorschau zum ersten Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass sich wohltuend von der Masse der Jugendbuchdystopien abheben wird. Und dass ich es in einem Rutsch durchlesen würde.
Genauso ist es auch gekommen.
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Lauren Strasnick: “Heartbreak Letters. 16 Gründe, Dich zu hassen”

Lauren Strasnick: “Heartbreak Letters. 16 Gründe, Dich zu hassen”

Highschool – Geschichten kann ich nur schwer widerstehen, vorausgesetzt, dass sie nicht aufgesetzt bzw. klischeeüberfrachtet wirken und gut geschrieben sind.
So, wie diese.
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Julie Murphy: “Dumplin`- Go big or go home”

Julie Murphy: “Dumplin`- Go big or go home”

Julie Murphy hat mit “Dumplin´” einen wunderbaren Roman über Freundschaft geschrieben – und darüber, dass es Wichtigeres gibt, als Kleidergrößen.
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Eric Nil: “Abifeier”

Eric Nil: “Abifeier”

Eric Nil ist ein witziger, wahrer und rasanter Roman gelungen, der vor allem eines kann:
Blendend unterhalten.
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Jean Webster: “Lieber Daddy-Long-Legs”

Jean Webster: “Lieber Daddy-Long-Legs”

Oh, wie zauberhaft! Die Lektüre dieses Klassikers hat mich sehr glücklich gemacht.
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Joachim Meyerhoff: “Die Zweisamkeit der Einzelgänger”

Joachim Meyerhoff: “Die Zweisamkeit der Einzelgänger”

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es in der Verlagsvorschau entdeckt habe, denn ein Roman von Joachim Meyerhoff ist für mich immer ein Ereignis.
Er kann es einfach!
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