Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz Roman “Gips” hat mich sehr begeistert. Daher habe ich beschlossen weitere Werke der niederländischen Autorin zu lesen, zu “Hundert Stunden Nacht” gegriffen und war erneut beeindruckt davon, mit welch leichter Hand es ihr gelingt, Ernst und Humor zu kombinieren.
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Lea-Lina Oppermann: “Was wir dachten, was wir taten”

Lea-Lina Oppermann: “Was wir dachten, was wir taten”

Kurz vor dem Einschlafen hatte ich ein Buch beendet und wollte in “Was wir dachten, was wir taten” nur einmal kurz hineinschauen. Das war schlichtweg nicht möglich, denn nach wenigen Seiten konnte ich diesen schmalen Band nicht mehr weglegen.
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Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Lauren Wolk: “Das Jahr, in dem ich lügen lernte”

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker, denn es behandelt nicht nur die zeitlosen Themen Wahrheit, Lüge und Zivilcourage, sondern versetzt uns zurück in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, auch wenn diese nicht das Hauptthema ist – und genau das macht dieses Buch so besonders.
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Claire Zorn: “Klippen springen”

Claire Zorn: “Klippen springen”

Dieser Roman lag bei uns im Laden auf dem Sommer-Tisch und hätte mich jetzt so gar nicht angemacht, hätte ich nicht die Besprechung von Maike (kunterbunteflaschenpost) gelesen.  So allerdings stellte ich fest, dass sich hinter dem sommerlich-leichten Cover eine Geschichte verbirgt, die alles andere als luftig leicht ist.
Eine Geschichte, für welche Claire Zorn mit wichtigsten Jugendbuchpreis Australiens ausgezeichnet worden ist.
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Wytske Versteeg: “Boy”

Wytske Versteeg: “Boy”

Gerade komme ich vom Friseur und ich habe mich nicht zwei Stunden lang gelangweilt, oder in Magazinen geblättert – nein: ich habe “Boy” gelesen und den Salon um mich herum vollkommen ausblenden können, was mir bisher bei keiner anderen Lektüre gelungen ist.
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Sarah Bannan: “Die Neue”

Sarah Bannan: “Die Neue”

Eine Sache vorweg: Das Thema dieses Buches ist ein klassisches Jugendbuch-Thema – sprachlich hebt sich “Die Neue” allerdings deutlich von anderen Büchern dieses Genres ab und ist definitiv kein reines Jugendbuch, sondern ein sehr gut geschriebener Roman zum Thema “Wegschauen”, den ich in der Buchhandlung auch eher zu den Romanen für Erwachsene, als in die Jugendbuch-Abteilung stellen würde.
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Shioban Vivian: „Nur eine Liste“

nureinelisteJedes Jahr taucht sie an der Mount-Washington-Highschool auf: Die Liste.
Keiner weiß, wer sie schreibt, aber sie wird das Leben von acht Mädchen verändern, denn auf ihr steht, wer in welcher Jahrgangsstufe die Schönste und welches Mädchen das häßlichste ist.
Wer ist cool, wer ist uncool? Margo ist jedenfalls richtig „in“, denn sie wird es doch sicherlich zur „Homecoming-Queen“ schaffen – tja und Jennifer, Jennifer hält einen traurigen Rekord: Sie wurde viermal hintereinander zur häßlichsten Schülerin des Jahrgangs gewählt…

Ich habe dieses Buch runtergerappelt und hatte richtig viel Spaß. Ich liebe Highschoolromane und mit diesem Buch hat Shioban Vivian genau meinen Nerv getroffen. Viele Intrigen und die spannende Frage, wer hinter dieser Liste steckt…einfach richtig gut.

Ab 14 Jahren.


ISBN: 978-3-473-58482-6
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Preis: 8,99 €


 

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