Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Malin Persson Giolito: “Im Traum kannst du nicht lügen”

Eher zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, das 2016 als “Bester Kriminalroman Schwedens” ausgezeichnet worden ist und zunächst habe ich mich gefragt, ob ich denn noch ein Buch über einen Amoklauf lesen möchte.
Nach zehn gelesenen Seiten war klar: Ja, das möchte ich unbedingt!
(mehr …)

Julie Murphy: “Dumplin`- Go big or go home”

Julie Murphy: “Dumplin`- Go big or go home”

Julie Murphy hat mit “Dumplin´” einen wunderbaren Roman über Freundschaft geschrieben – und darüber, dass es Wichtigeres gibt, als Kleidergrößen.
(mehr …)

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Das Erste, das mir bei diesem Roman in den Sinn kam war, dass der Produzent und Drehbuchautor Matthew Weiner wie eine Art moderner Richard Yates schreibt, einen Schriftsteller, den ich sehr verehre.
Das und die Tatsache, dass Weiner sich kurz zu fassen weiß, ohne an Tiefe zu verlieren, macht “Alles über Heather” zu einem brillanten Stück Literatur.

(mehr …)

Anke Stelling: „Erna und die drei Wahrheiten“

Anke Stelling: „Erna und die drei Wahrheiten“

Kanae Minato: “Geständnisse”

Kanae Minato: “Geständnisse”

Spannungsromane und Krimis, die ohne Ermittler auskommen mag ich sehr. Dieser hier hat mir besonderes Vergnügen bereitet, denn er ist sehr gemein – und raffiniert.
(mehr …)

Emma Cline: „The Girls“

Emma Cline: „The Girls“

Als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Vorschau sah, fiel es mir auf, weil Richard Ford sich so beeindruckt zeigte.
(mehr …)

Jennifer Clement: “Gebete für die Vermissten”

Jennifer Clement: “Gebete für die Vermissten”

Knapp ein halbes Jahr habe ich dieses Buch nun auf meinem eReader mit mir herumgetragen und immer gedacht: “Das kannst Du ja später noch lesen”.

Wenn ich gewußt hätte, welche Perle ich da ständig bei mir trug, hätte ich “Gebete für die Vermissten” sicherlich so mancher Neuerscheinung vorgezogen.
Dieses Buch hat mich schwer begeistert und beeindruckt.
(mehr …)

Celeste Ng: “Was ich euch nicht erzählte”

Celeste Ng: “Was ich euch nicht erzählte”

Eigentlich hatte ich hinter diesem Titel einen Kriminalroman vermutet. Doch nach ein paar gelesenen Seiten war klar, dass der Tod Lydias nur Beiwerk ist, denn dieses Buch ist ein kritischer Gesellschaftsroman, der uns eine Familie zeigt, die gegen die gesellschaftlichen Konventionen, die in den 70er Jahre in Amerika herrschen, verstößt: Lydias Mutter ist eine Amerikanerin, ihr Vater ein Chinese.
(mehr …)

David Mitchell: “Die Knochenuhren”

David Mitchell: “Die Knochenuhren”

Als ich vor einiger Zeit in der Vorschau der englischsprachigen Verlage entdeckte, dass David Mitchell einen neuen Roman geschrieben hat, wurde ich ganz hibbelig und habe sehnsüchtig auf die deutsche Version gewartet, denn seit ich “Die tausend Herbste des Jacob de Zoet” vor vier Jahren gelesen habe, bin ich ein Fan-Girl: Ich liebe ihn einfach, den „Mitchell-Flow“.
(mehr …)

Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel: “Jeder Tag ist Muttertag”

Hilary Mantel ist, neben J .M.Coetzee und Peter Cary, die erste Autorin, die den wichtigsten britischen Literaturpreis, den Booker-Prize, gleich zwei Mal bekommen hat. Das erste Mal erhielt sie ihn für ihren historischen Roman “Wölfe”, das zweite Mal für den Nachfolgeband “Falken”.
Nun ist eines ihrer Frühwerke auf Deutsch erschienen. “Jeder Tag ist Muttertag” wurde im Englischen bereits 1985 veröffentlicht und hat mich jetzt vollkommen begeistert.
(mehr …)

Archive