“New York Christmas Baking – 24 Leckereien für die Adventszeit”

“New York Christmas Baking – 24 Leckereien für die Adventszeit”

Im vergangenen Jahr habe ich den Trend “New York” zur Weihnachtszeit im Koch- und Backbereich vollkommen ignoriert. In diesem Jahr bin ich ihm verfallen.
Dieser Aufstellkalender mit 24 inspirierenden Backrezepten macht einfach Lust den Ofen anzuschmeißen.
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Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz: “Hundert Stunden Nacht”

Anna Woltz Roman “Gips” hat mich sehr begeistert. Daher habe ich beschlossen weitere Werke der niederländischen Autorin zu lesen, zu “Hundert Stunden Nacht” gegriffen und war erneut beeindruckt davon, mit welch leichter Hand es ihr gelingt, Ernst und Humor zu kombinieren.
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Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Das Erste, das mir bei diesem Roman in den Sinn kam war, dass der Produzent und Drehbuchautor Matthew Weiner wie eine Art moderner Richard Yates schreibt, einen Schriftsteller, den ich sehr verehre. Das und die Tatsache, dass Weiner sich kurz zu fassen weiß, ohne an Tiefe zu verlieren, macht “Alles über Heather” zu einem brillanten Stück Literatur.
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Deborah Feldman: “Unorthodox”

Deborah Feldman: “Unorthodox”

Dieses Buch ist bereits so viel besprochen und gelobt worden, dass ich zunächst Bedenken hatte, es zu lesen.
Meine Erwartungen waren extrem hoch und in solchen Fällen ist es mir schon sehr oft passiert, dass ich nach der Lektüre enttäuscht war.
Bei “Unorthodox” hätte ich mir diesbezüglich allerdings keine Sorgen machen müssen, denn dieses Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.

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Adele Griffin: “Das unvollendete Leben der Addison Stone”

Adele Griffin: “Das unvollendete Leben der Addison Stone”

Bücher, die sich mit dem Thema Kunst befassen, ziehen mich ja immer an.
Wie auch im Falle dieser fiktiven Romanbiografie, wobei ich zugeben muß, dass ich gegoogelt habe, ob es die Künstlerin Addison Stone nicht doch gegeben hat.
Das allein zeigt, dass die Aufmachung dieses Buches sehr gelungen und täuschend echt inszeniert ist.
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Siri Hustvedt: “Die gleissende Welt”

Siri Hustvedt: “Die gleissende Welt”

Als der neue Roman von Siri Hustvedt angekündigt wurde, war ich richtig aus dem Häuschen und als ich las, dass die Geschichte in der Kunstszene New Yorks angesiedelt ist, freute ich mich noch mehr darauf. Ich hatte hohe Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht: Noch immer bin ich ganz berauscht von dieser Lektüre.
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Jenny Offill: “Amt für Mutmaßungen”

Jenny Offill: “Amt für Mutmaßungen”

Gleich eine Sache vorweg: Dieses Buch braucht Zeit. Es ist äußerlich nicht umfangreich, hat aber innerlich ein um so größeres Ausmaß.

Es geht um das Leben einer Schriftstellerin in New York. “Ja und…? “ höre ich jetzt die Kommentare und vielleicht auch: “Schon tausend Mal gehört!” – ja vielleicht. Aber nicht so. Denn hier steckt in jedem Satz viel mehr, als auf dem Papier steht.
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