David Walliams: “Die Mitternachtsbande”

David Walliams: “Die Mitternachtsbande”

Ich liebe die Kinderbücher des britischen Schriftstellers David Walliams, der als “Der neue Roald Dahl” gefeiert wird. Zu Recht!
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Salah Naoura: “Superflashboy”

Salah Naoura: “Superflashboy”

Auf Salah Naoura kann man sich verlassen. “Superflashboy” ist wirklich super – was auch sonst…!
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David Mitchell: “Slade House”

David Mitchell: “Slade House”

David Walliams: “Die schlimmsten Kinder der Welt”

David Walliams: “Die schlimmsten Kinder der Welt”

Da ich den britischen Humor sehr schätze, ist ein neues Buch von David Walliams für mich immer ein Ereignis.
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Clémentine Beauvais: “Das Babysitter-Chaos”

Clémentine Beauvais: “Das Babysitter-Chaos”

Mit diesem Buch beweist die französische Schriftstellerin erneut, wie vielfältig sie ist.
Ich habe mich königlich amüsiert.
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David Walliams: “Propeller – Opa”

David Walliams: “Propeller – Opa”

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Matthew Weiner: “Alles über Heather”

Das Erste, das mir bei diesem Roman in den Sinn kam war, dass der Produzent und Drehbuchautor Matthew Weiner wie eine Art moderner Richard Yates schreibt, einen Schriftsteller, den ich sehr verehre.
Das und die Tatsache, dass Weiner sich kurz zu fassen weiß, ohne an Tiefe zu verlieren, macht “Alles über Heather” zu einem brillanten Stück Literatur.

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David Walliams: “Zombie – Zahnarzt”

David Walliams: “Zombie – Zahnarzt”

David Williams gilt als würdiger Nachfolger des britischen Kult-Schriftstellers Roald Dahl. Nach der Lektüre dieses Buches kann ich dies mit Freude bestätigen.
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Paul Auster: “Winterjournal”

Paul Auster: “Winterjournal”

Da ich die zeitgenössische amerikanische Literatur sehr schätze, ist es kaum verwunderlich, dass ich Paul Auster sehr gerne lese.
“Unsichtbar” zum Beispiel fand ich richtig gut, aber “Winterjournal” ist für mich schlichtweg großartig. So nah bin ich einem Autoren selten gekommen, denn Paul Auster schreibt hier über den Menschen, den er am besten kennt: Über sich selbst.
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Max Annas: „Die Mauer“

Max Annas: „Die Mauer“

Vor Jahren habe ich viele Krimis verschlungen, doch heute finde ich vieles, was an Kriminalromanen erscheint entweder belanglos, nicht gut geschrieben, oder ich bin dermaßen vom Ende enttäuscht, dass ich das Buch nicht mehr guten Gewissens empfehlen kann.
Doch zum Glück gibt es Perlen wie diese: “Die Mauer”.
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