Tara Isabella Burton: „So schöne Lügen“

Tara Isabella Burton: „So schöne Lügen“

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es in der Verlagsvorschau entdeckte. Zu Recht, denn ich habe es mit großem Vergnügen in einem Rutsch gelesen.
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Hanya Yanagihara: “Das Volk der Bäume”

Hanya Yanagihara: “Das Volk der Bäume”

Hanya Yanagihara nimmt uns in ihrem grandios komponierten Debütroman mit in den Dschungel und lässt uns die Zeit um uns herum vergessen.
Doch immer schwingt die Frage mit, ob der Forscher Norton Perina die Taten, für welche er angeklagt wird, wirklich begangen hat….
Großartig!
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Kristen Roupenian: “Cat Person”

Kristen Roupenian: “Cat Person”

Über unsere Wünsche und Sehnsüchte, die wir im Leben haben, über unsere Ansprüche, die wir an Menschen stellen und über die Kommunikation in den Beziehungen der heutigen Zeit ist schon viel geschrieben worden.
Aber nicht in dieser Art und Weise: Verstörend, schonungslos – und, wie ich finde, irrsinnig gut.
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“New York Christmas Baking – 24 Leckereien für die Adventszeit”

“New York Christmas Baking – 24 Leckereien für die Adventszeit”

Im vergangenen Jahr habe ich den Trend “New York” zur Weihnachtszeit im Koch- und Backbereich vollkommen ignoriert. In diesem Jahr bin ich ihm verfallen.
Dieser Aufstellkalender mit 24 inspirierenden Backrezepten macht einfach Lust den Ofen anzuschmeißen.
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Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Amy Giles: „Jetzt ist alles, was wir haben“

Dieses Buch ist unglaublich intensiv, spannend und viel tiefgründiger, als ich es zunächst angenommen hatte.
Super!
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Jean Webster: „Lieber Feind“

Jean Webster: „Lieber Feind“

“Lieber Feind” ist ein Buch, das mich sehr glücklich gemacht hat.
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Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Colson Whitehead: “Underground Railroad”

Wenn mir eine Lektüre Vergnügen bereitet, so ist das wunderbar – das Abschweifen vom Alltagsgeschehen ist ein Grund dafür, dass ich lese.
Wenn Bücher jedoch mein Bewußtsein für eine bestimmte Thematik schärfen und meinen Horizont erweitern, dann ist das eine andere Ebene. Romane, denen dies gelingt, bleiben mir lange im Gedächtnis – wie “Underground Railroad”.
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Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Emily Fridlund: “Eine Geschichte der Wölfe”

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, zumal der von mir geschätzte T.C. Boyle sich sehr begeistert zeigte. Außerdem stand es auf der Shortlist des Man-Booker-Prize, was eigentlich immer ein gutes Zeichen ist.
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Karen M. McManus: “One of us is lying”

Karen M. McManus: “One of us is lying”

Emily Ruskovich: “Idaho”

Emily Ruskovich: “Idaho”

Dieses Buch war ganz anders als erwartet, denn es handelt sich hier keineswegs um einen Spannungsroman, der um die Aufklärung eines folgenschweren Nachmittags kreist.
“Idaho” ist vielmehr ein starkes, kraftvolles und lyrisches Debüt, das uns zeigt, wie fragil das Leben doch ist.
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