Das Literarische Quartett – Die Sendung vom 26.August 2016 – Ein Kommentar

Das Literarische Quartett – Die Sendung vom 26.August 2016 – Ein Kommentar

Diese Sendung hatte ich mit Spannung erwartet, zumal ich zwei der zu besprechenden Titel mit Begeisterung gelesen hatte und im Falle von Elena Ferrante wissen wollte, weshalb einer der vier Kritiker diesen Roman zur Vorstellung ausgewählte. Einer/eine mußte ja begeistert von diesem Titel gewesen sein.

Elena Ferrante: “Meine geniale Freundin”

Ferrante

Völlig überrascht war ich, als sich herausstellte, dass Maxim Biller dieses Buch ausgewählt hatte. Mein erster Gedanke war, dass es ihm dann ja wohl sehr gut gefallen haben müsste (was mich überrascht hätte), doch falsch gedacht.
Maxim Biller brach mit einer Regel des Quartetts, die besagt, dass man nur Bücher, die einem gut gefallen haben vorstellen soll. Denn Elena Ferrante hat ihm nicht gefallen, er fand diesen Roman sogar schrecklich. Alles andere hätte mich jetzt auch gewundert.
Biller fand, dass Elena Ferrante sehr konventionell erzählt und ihn störte, daß die Erzählerin nie gebrochen sei. Des Weiteren konnte er sich die Personen nicht vorstellen, die Sprache sei ohne Poesie und habe keinen Moment der Originalität.

Auch ich habe inzwischen in dieses Buch hineingelesen und nach 100 Seiten aufgegeben. Es hat mich schlichtweg nicht interessiert, es gibt interessantere Bücher, wie zum Beispiel die neue Hilary Mantel (“Im Vollbesitz des eigenen Wahns”), die ich gerade lese.
Aber wie Herrn Biller würde es auch mich sehr interessieren, warum dieses Buch so gehypt wird. Was soll so toll daran sein, weshalb war die amerikanische Presse durchweg voll des Lobes und warum haben sich ihre Bücher über eine Million Mal verkauft?

Biller erklärt sich das so: In der heutigen Zeit ist die Sehnsucht nach der vergangenen, einfachen Welt groß und dieser Roman bietet ihn, den schönen Blick in die Vergangenheit. In ein Italien, welches sich die Amerikaner genau so vorzustellen scheinen.
Natürlich hat die “Heiligsprechung” des amerikanischen Kritikers schlechthin (James Wood) viel zu den Lobeshymnen beigetragen.
Vielleicht konnten alle anderen Kritiker gar nicht mehr anders, als einfach nur zustimmen. Wer weiß. Aber das ist jetzt nur eine Vermutung meinerseits.
Des Weiteren äußerte Maxim Biller die Theorie, dass hinter Elena Ferrante ein Autorenteam stecke.
In der Tat ist die Tatsache, dass niemand weiß, wer Elena Ferrante ist, für das Marketing ein gefundenes Fressen ist. Das kann man ausschlachten und ich habe so den Eindruck, dass dieses Mysterium manchmal wichtiger zu sein scheint, als das Buch an sich.

Mara Delius schien dieses Buch nicht so schrecklich gefunden zu haben. Sie hob hervor, dass es sich hierbei um einen Bildungsroman einer Frau handele und erwähnte die Schmucklosigkeit und Schlichtheit der Sprache, was als Kompliment zu verstehen ist. Die Freundschaft sei der springende Punkt an diesem Buch.

Christine Westermann hatte schon bevor klar war, dass man diesen Roman im Quartett besprechen werde, begonnen zu lesen und für sich gedacht: Wenn Du das vorstellst, dann haut Dir Biller das um die Ohren!
Das ausgerechnet dann dieser dieses Buch ausgewählt habe, sei sehr amüsant und sie traue gar nicht es zu sagen dass es ein schlechtes Buch sei, denn es sei unterhaltsam.
Ein Buch für Leser, die wenig lesen.

Volker Weidermann bleibt bei diesem Roman ebenfalls skeptisch.

Abschließend kann ich sagen: Meins war es nicht, aber ich habe schon viele begeisterte Stimmen vernommen und bin mir sicher dass “Meine geniale Freundin” auf der Bestsellerliste landen wird.

(Die Kritiker schlossen das Gespräch mit einem 0:4)

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Emma Cline: “The Girls”

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Auch die sehr junge Autorin Emma Cline läßt sich prima vermarkten: Sie ist hübsch und hatte nur eine einzige Kurzgeschichte veröffentlicht, bevor sie einen zwei Millionen Dollar Vorschuss auf ihren Roman “The Girls” bekam.
Das ist doch schon mal eine Story.

Eine Story, die es meines Erachtens nach gar nicht gebraucht hätte, denn mich hat dieses Buch vollkommen überzeugt. Ich bin nach wie vor hin und weg.
Es geht in diesem Buch um Evie, die 14 Jahre alt ist, sich schlichtweg nach Aufmerksamkeit sehnt und diese auch bekommt. Ausgerechnet von einem Mitglied der Hippie Kommune/Sekte von Charles Manson.

Hätte ich dieses Buch nicht schon gelesen gehabt und alleine nach der Vorstellung des Titels von Mara Delius entschieden, so hätte ich es vermutlich nicht gekauft. Sie war zwar begeistert von diesem Buch, doch sprang der Funke bei mir, dem Zuschauer, leider nicht über.
Mara Delius ergänzte, dass die Story faszinierend sei, obwohl jeder die Geschichte kenne, denn es geht im Prinzip um Charles Manson und seine Hippie Kommune/Sekte, die viele Menschen auf grauselige Weise getötet habe. Sie erwähnte den ungewöhnlichen Stil, die besondere, poetische, knappe Schärfe, die Maxim Biller manchmal an “Whatsapp-Prosa” erinnerte. Den Stil, in welchem die Kapitel der Protagonistin als in die Jahre gekommene Frau geschrieben sind, fand er hingegen manchmal zu didaktisch.

Des Weiteren sprach Biller von den vielen starken, poetischen Momenten, Westermann von den großartig geschilderten Nöten einer 14jährigen und Volker Weidermann hob hervor, dass die Sprache eine wahre Bilderflut auslöse. Des Weiteren sieht er in diesem Buch einen Künstlerroman bzw. Terrorroman, zumal Charles Manson ja auch Musiker ist, der jedoch scheitert und sich so dem Terror zuwendet.

Wer wissen will, warum ich so begeistert von “The Girls” bin:
» hier geht es zu meiner Besprechung.

(Übrigens waren alle vier Kritiker sehr angetan von diesem Werk und attestierten ihm ein 4:0.)

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Han Kang: “Die Vegetarierin”

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Tja und dann ist es wieder mal passiert. Volker Weidermann hat das komplette Buch erzählt. Sehr schade.
Ich werde dies nicht tun, sondern nur sagen: Es geht um eine Frau in Südkorea, die beschließt Vegetarierin zu werden, was ungeahnte Folgen hat.

Maxim Biller empfindet dieses Buch als “Steppenwolf von heute”, es sei toll geschrieben und habe die Poesie von Mangas. Natürlich muß er auch etwas kritisieren: Er hätte es lieber gehabt, wenn es besser lektoriert gewesen wäre.
Meine Wette habe ich übrigens verloren: Er hat nicht ein einziges Mal “Kafka” gesagt.

Mara Delius fand zwei Teile des Romans sehr gut, den mittleren Teil jedoch in seiner Schwülstigkeit grauenvoll, wobei Volker Weidermann meinte, da habe Han Kang wohl von Novalis abgeschrieben und ihn habe das alles nicht gestört.

Christine Westermann hat “Die Vegetarierin” übrigens gleich zwei Mal gelesen und beim zweiten Mal den Horror zwischen den Zeilen entdeckt. Sie war fasziniert von diesem Buch.

Mir ging es genauso und wer wissen möchte, weshalb dieses Buch für mich so großartig ist:
» hier geht es zu meiner Besprechung (in der ich den Inhalt nicht vorweg nehme)

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(Auch hier sprach das Werk für sich und die Diskussion endete 4:0 für „Die Vegetarierin“)

Elizabeth Strout: “Die Unvollkommenheit der Liebe”

Dass Christine Westermann diesen Titel vorstellen würde, war klar, hatte sie sich doch schon immer sehr für die Romane von Elizabeth Strout ausgesprochen.

Dennoch sagte sie, dass sie beim deutschen Titel dieses Buches mit den Augen gerollt habe, hieße dieses Buch im Englischen doch schlicht und einfach “My Name ist Lucy Barton”. Den deutschen Titel könne sich doch keiner merken. Stimmt, ich musste gerade auch wieder nachschauen.
Allerdings meinte Westermann, dass der Titel doch irgendwie passe, denn es geht um die unvollkommene Liebe zwischen Mutter und Tochter.

Zum Inhalt: Lucy lebt in New York ist Schriftstellerin und hat ihre Kindheit, die davon geprägt war, dass sie immer die Außenseiterin gewesen ist, hinter sich gelassen. Mit ihrer Familie hat sie keinen Kontakt mehr, auch nicht mit ihrem Vater, dessen Leben von etwas das “Das Ding” genannt wurde, geprägt war.
Was “Das Ding” ist, erfährt man allerdings nicht und das schätzt Christine Westermann an diesem Roman. Man müsse nicht alles wissen, um viel denken zu können.
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als die Mutter plötzlich nach Jahren wieder am Krankenbett der Tochter sitzt.

Des Weiteren ergänzt Christine Westermann, dass es sehr lange gedauert habe, bis Elizabeth Strout Erfolg gehabt hätte. Gekrönt wurde eben dieser, als ihr Roman “Mit Blick aufs Meer” mit dem Pulitzer-Prize ausgezeichnet worden ist.

Biller meinte darauf, dass es so lange gedauert habe, da die Autorin erst das Schreiben erlernen mußte.
Des Weiteren sei die Sprache reserviert, biete verklemmte Erklärung und sei insgesamt unehrlich, da die Autorin ihren Anspruch “Das Wichtigste ist Ehrlichkeit” nicht einlöse.
Außerdem gehe in diesem Roman wirklich ein Mann Zigaretten holen und komme nicht zurück. O-Ton: “Was ist das für ein Buch?!”
Aber Biller glaubt, dass die Menschen dieses Buch lieben werden, da der springende Punkt im Roman sei: Eine Frau schaut mit 50 Jahren in den Spiegel und sieht, dass sie etwas verändern muß. So gehe es ja vielen.

Mara Delius sieht ein Problem darin, dass das Leben einer älteren Frau nur als Staunen betrachtet wird. Das sei ihr zu wenig.

Volker Weidermann hingegen ist dankbar dafür, dass er dieses Buch lesen durfte. Die langsamen Bilder der furchtbaren Kindheit fand er unglaublich anrührend. (Ein Wort, das ich ja gar nicht leiden kann, aber das tut hier nichts zur Sache.)

Ich persönlich werde wohl in diesem Leben kein Elizabeth Strout-Fan mehr werden. Amy und Isabelle fand ich nicht schlecht, aber zum Beispiel den hochgelobten Roman “Mit Blick aufs Meer” habe ich drei Mal angefangen und drei Mal vorzeitig beendet.
Geschmäcker sind eben verschieden.

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(In Zahlen ausgedrückt heißt es für dieses Buch 2:2)

Insgesamt fand ich diese Sendung in Ordnung, da Protagonisten dieses Mal sehr friedlich waren.
Spannend fand ich das Thema “Elena Ferrante”, denn ich hatte mich nach den gelesenen Seiten gefragt, ob ich vielleicht “falsch lese”, ob man das nicht großartig finden muß, wenn es im Literarischen Quartett besprochen und von aller Welt in den Himmel gelobt wird.
Nach diesem Quartett bin ich erleichtert, denn nicht nur ich scheine mir beim Lesen die Frage: “Aha und jetzt?”gestellt zu haben. Es ist ja ganz nett, aber es hat mich einfach nicht interessiert. Es wird nicht mein Buch werden und den Hype muß ich ja auch nicht unbedingt verstehen.

Jedoch muß ich auch sagen, dass ich, hätte ich nicht schon zwei Titel gelesen und nur aufgrund der Sendung entschieden, ob ich sie mir zulegen solle, oder nicht, wohl keines der Bücher gekauft hätte.  Ich hoffe, es geht nur mir so. Denn das wäre sehr schade.
Was hätte ich verpasst: “The Girls” und “Die Vegetarierin” werden mit Sicherheit auf meiner Liste der “Besten Romane 2016” stehen.


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8 thoughts on “Das Literarische Quartett – Die Sendung vom 26.August 2016 – Ein Kommentar
Wortlichter

Ich habe das Gefühl, die Bücherauswahl stand diesmal im Zeichen von „was grad am meisten diskutiert wird“. Ein schöner Schachzug, ich denke diese Folge haben viele Bücherliebhaber interessiert verfolgt.
Von Elena Ferrante habe ich vor einigen Jahren ein Buch gelesen…es war thematisch interessant (wer träumt nicht gerne vom Sommer in Italien…), allerdings hat der Schreibstil mich schwer getroffen. Ihr Schreibstil ist einfach außergewöhnlich flach. Ja flach, ist das richtige Wort. Ich habe mir an vielen Stellen gedacht… Hat sie das jetzt wirklich geschrieben?? Ich meine, ich habe auch schon Liebesromane in Richtung Groschenroman gelesen, doch selbst da hat die Sprache meist zumindest einen ansprechenden Klang, oder eine schöne Wortwahl. Doch Elena hat mich leider überhaupt nicht überzeugt.

Liebe Grüße, Anja

Susanne Becker

Schöne Zusammenfassung! Vielen Dank dafür!! Ich bin ja ein ganz großer Fan von Olive Kitteridge von Elizabeth Strout. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher (der dt. Titel ist ohne Worte, finde ich und hätte mich nie dazu gebracht, das Buch zu lesen, der Blick aufs Meer ist für die Handlung auch nur ein Beiwerk, es geht die ganze Zeit um Olive) und die Verfilmung ist, mit Frances McDormand, einfach nur großartig. Es war eine amerikanische Fernsehproduktion. Ich glaube also leider, dass es sie nicht auf Deutsch gibt. Was ich aus Deiner Zusammenfassung wieder erlas, war die Süffisanz, vor allem der Herren des Quartetts. Turnt mich ab, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich frage mich, warum Literaturkritik immer arrogant sein muss – und würde mich freuen, einmal von einem der Krtiker etwas zu lesen, das annähernd so gut ist wie die Bücher, die sie von oben herab beurteilen. Die Vegetarierin habe ich mir vor 2 Tagen auf englisch gekauft. Ich bin gerade in USA und dort, am Flughafen, lag es in einer Art Kiosk – da war ich verloren. Liebe Grüße Susanne

Silvia

Es ist einfach wunderbar: die Sendung habe ich noch nie gesehen, durch deine Beiträge weiß ich aber genau, was vorfiel. Die Vegetarierin lese ich gerade, Die Girls habe ich schon und von Ferrante werde ich die Finger lassen. Strout liest mein Mann ganz gerne, vielleicht kauft er sich das Buch.
Durch die Sendung wird sich keine Leseliste kaum ändern, da reichen auch deine persönlichen Empfehlungen.

Kerstin Lück

Die Zusammenfassung motiviert mich, die Sendung anzuschauen. Wenn Biller sich nicht an die Regeln hält, wird dann wohl etwas auf der Metaebene gesagt? Ich bin gespannt. Danke!

Cornelia

Eine tolle Zusammenfassung der Sendung, vielen Dank dafür!
Maxim Biller hat mich mit seiner Buchvorstellung sehr zum Schmunzeln gebracht und wirklich gut unterhalten.
Ein bisschen Angst hatte ich tatsächlich davor, dass „The Girls“ in der Sendung weniger gut wegkommen würde. Irgendwie ist das ja bei Büchern, die einem selber ungalublich gut gefallen haben, öfters so, oder nicht? Umso schöner fand ich es dann, dass die Angst vollkommen unbegründet war und mir die Sendung noch ganz neue Einblicke in das Buch verschafft hat! Richtig toll.
Bei „Die Vegetarierin“ bin ich mir immer noch unsicher, ob das Buch etwas für mich ist. Irgendwie fasziniert mich die Idee, aber andererseits… hmmm. Ja, blöd auch, dass in der Sendung das Buch quasi schon komplett erzählt wurde.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Sendung und deine Zusammenfassung dazu!

Friederike

Vielen Dank!
Ja, ich finde es auch sehr schade, dass bei „Der Vegetarierin“ alles verraten worden ist. Gerade bei diesem Buch ist es , so finde ich, wichtig, dass man nicht zu viel weiß. Aber irgendwie hatte ich ja schon die Befürchtung, dass es auf eine „Ausplauderei“ herauslaufen würde.
Allerdings ist der Stil wirklich gut, vielleicht magst Du mal die Leseprobe anschauen und bei Begeisterung einfach weiter lesen :)?!
Nur so eine Idee…:).

Und „The Girls“ ist eben einfach wirklich toll. Da braucht man gar nicht mehr zu sagen.
Viele Grüße,
Friederike

Ulrike Müller

Habe diese Ferrante nicht gelesen, habe es mir vorgenommen und werde es, vor allem dank Herrn Biller, nun doch nicht tun. Erstaunlich oft, dass mir negative Rezensionen glaubwürdiger erscheinen und ich die Kritikpunkte gut nachvollziehen konnte: Vor ca. 2 Jahren las ich von Ferrante: Lästige Liebe, und habe es gleich weiterverkauft: Es erschien mir spröde, ohne jede Originalität -es sei denn, die wirklich flache Sprache, die ohne jedes Geheimnis ist, wird als Originalität verkauft- , ohne Humor, ohne bemerkenswerten Stil – es sei denn (auch hier), dass das Fehlen einer Idee, eines Reichtums an Sprache ihr Markenzeichen sein soll, bzw. ist. In diesem Buch schien sie den -weiblichen- Figuren keine Veränderung zugestehen zu wollen, sie blieben statisch und un-vorstellbar. Ich war sehr enttäuscht – obwohl es ja kein Versprechen gab, so wie heute…

    Friederike

    Liebe Ulrike,

    ich finde es sehr spannend, dass Du Ferrante vor der derzeitigen Suhrkamp Kampagne gelesen hast, denn bisher war der Roman für alle, mit denen ich gesprochen habe vollkommenes Neuland.
    In der Tat habe ich den den Eindruck habe, dass man vollkommen begeistert von Ferrante ist, oder man mit ihr nicht wirklich etwas anfangen kann.
    Bei mir ist letzteres der Fall, aber ich habe einige Kollegen die sehr begeistert sind. Geschmäcker sind eben verschieden :).

    Viele Grüße,
    Friederike

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