Monatsrückblick –  März 2021

Monatsrückblick – März 2021

Im März habe ich unter anderem zwei Bücher gelesen, die zu meinen Highlights des Jahres 2021 zählen:

Juli Zeh: “Über Menschen”*

Dora hat es in Berlin nicht mehr ausgehalten. Zum einen wegen des Lockdowns, aber eigentlich viel mehr wegen ihres Freundes Robert, der sich sehr verändert hat. Erst wurde er zum Klimaaktivisten und jetzt ist er selbsternannter Corona-Experte, der davon überzeugt ist, dass es nur eine Sicht der Dinge gibt: Nämlich seine.
Deshalb hat Dora sich (mehr …)

Ashley Audrain: “Der Verdacht”

Ashley Audrain: “Der Verdacht”

Ein Spannungsroman zum Thema Mutterschaft, Ehe, Familie und über eine Frau, deren Kind etwas…nunja…anders ist.
Super!

Blythe hat ihr Auto, wie so oft, an der gleichen Stelle angehalten.
Es ist bereits dunkel, doch die Vorhänge sind noch nicht zugezogen.
So kann ihr Blick ungehindert ins Wohnzimmer seiner neuen Familie fallen. Er ist glücklich, das sieht sie. Wer wäre es in seiner Situation auch nicht?!
Er hat jetzt das, was er immer wollte. Was ihm so wichtig war: Einen Sohn, seine Tochter Violet (deren Mutter Blythe ist) und eine neue Frau.
Eine neue Frau, die Violet liebt.
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Sarah Welk: “Ziemlich beste Schwestern – Volle Kanne Urlaub”

Sarah Welk: “Ziemlich beste Schwestern – Volle Kanne Urlaub”

Mimi besucht schon in die Schule, während ihre Schwester Flo (eigentlich Florentine) noch in den Kindergarten geht.
Aber das ist jetzt auch vollkommen zweitrangig, denn jetzt sind beginnen die Osterferien! Juhu!

Die beiden Mädchen freuen sich sehr, denn sie fahren mit ihren Eltern in den Urlaub nach Italien. Das wird super.
Besonders, weil der Osterhase auch nach Italien kommt, das haben ihnen Mama und Papa erklärt.

Kurz vor der Abfahrt besuchen die beiden Mädchen nochmal ihre Kaninchen Bolle und Knolle, die während des Urlaubs von ihrem Cousin versorgt werden. (mehr …)

Meg Mason: “Was wir wollen”

Meg Mason: “Was wir wollen”

In jeder Familie oder Partnerschaft gibt es Reibereien, Unstimmigkeiten, Streit und Probleme. In manchen Konstellationen sind sie ausgeprägter, in anderen werden sie zur Nebensache und man verträgt sich schnell. Jeder hat so seine Art damit umzugehen.
Marthas Mutter Celia ist, was dies und auch anderes anbelangt, sehr speziell.

Während Marthas Kindheit trennten sich ihre Eltern alle zwei Jahre.  Ihr Vater packte dann seine Kleidungsstücke und die Schreibmaschine in einen Wäschekorb und zog ins Bed & Breakfast am anderen Ende der Straße.
Ihre Mutter verbrachte die folgenden Tage im Schuppen und arbeitete an ihren Skulpturen.
Obwohl Martha wusste, dass sie den Schuppen nicht betreten durfte (an der Tür hing ein Schild: “MÄDCHEN: Bevor ihr klopft, fragt euch: Brennt irgendwas?”) (mehr …)

Jenny Boidol: “Watercolor-Tiere. Tierische Motive in Aquarell”

Jenny Boidol: “Watercolor-Tiere. Tierische Motive in Aquarell”

Da habe ich ja was angefangen..! Dank dieses tollen Buchs bin ich im Watercolor-Fieber.
Seit meiner Kindheit hatte ich nicht mehr zum Pinsel gegriffen. Dann habe ich Dank einer Kollegin dieses Buch entdeckt und wisst ihr was?!
Diese süßen Tierchen nachzumalen, entspannt vollkommen und macht einfach glücklich!

Das Tolle ist, dass man keinerlei Vorkenntnisse braucht, zumal die Anleitungen sehr gut sind und (fast ausschließlich) aus vier Schritten bestehen.
Klingt einfach? Ist es auch:
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Monatsrückblick – Februar 2021

Monatsrückblick – Februar 2021

Im Februar habe ich mich mit dem Jugendbuch-Neuerscheinungen des Frühjahrs 2021 beschäftigt und dabei einige Bücher entdeckt, die ich unbedingt lesen möchte.
Außerdem habe ich mich mit dem Thema Watercolor (eine andere Bezeichnung für Aquarellmalerei) befasst und natürlich auch gelesen.

Und zwar diese Romane:

Meg Mason: “Was wir wollen”

Martha wird bald 40 und weiß, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmt. Viele meinen, dass es die Wechseljahre sind, die sich da ankündigen. Außerdem soll Martha doch mal aufhören zu jammern. Sie hat doch alles. Kinder will sie ja nicht und Patrick, ist ein toller, einfühlsamer Mann, um den sie alle beneiden.
Martha soll jetzt mal zufrieden sein. Doch genau das klappt irgendwie nicht.
Dann eskaliert die Situation und Patrick verlässt Martha…
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Meera Sodha: “Asien vegetarisch –  120 Rezepte von Mumbai bis Peking”

Meera Sodha: “Asien vegetarisch – 120 Rezepte von Mumbai bis Peking”

Dieses Kochbuch ist eine der Neuerscheinungen die ich im vergangenen Jahr am sehnlichsten erwartet habe.
Ich habe gerade nochmal in mich hineingehört und muss mich korrigieren: “Asien vegetarisch” ist DIE Neuerscheinung, auf die ich mich im letzten Jahr am meisten gefreut habe.

Seit ich mir “Original Indisch” und “Indisch vegetarisch” gekauft habe, bin ich ein Meera-Sodha-Fan.
Ihre Gerichte sind würzig, gelingsicher, einfach zuzubereiten und richtig lecker.
Und um es schonmal vorweg zu nehmen: Mit den Gerichten in “Asien vegetarisch” verhält es sich genauso.

Ich bin vollkommen begeistert und habe mich zu recht auf dieses Kochbuch gefreut.
So viele tolle vegetarische und vegane Gerichte!
In den letzten Monaten habe ich dieses Kochbuch ausgiebig getestet und lasse Euch jetzt an meinen Erfahrungen teilhaben.

Eines meiner Lieblingsrezepte ist :
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Auf diese Jugendbuch-Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2021

Auf diese Jugendbuch-Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2021

Mirna Funk: “Zwischen Du und Ich”

Mirna Funk: “Zwischen Du und Ich”

Mirna Funks neuer Roman ist eine der Neuerscheinungen, auf die ich mich im Frühjahr 2021 am meisten gefreut habe.
Vollkommen zu Recht!

Nike hat einmal gelesen, dass es sieben Jahre dauert, bis sich alle Zellen im menschlichen Körper erneuert haben. Seit sie achtzehn ist, hat sie sich also schon zweimal gehäutet.
Warum hat es die Natur denn nicht eingerichtet, dass sich auch die Seele bzw. die Erinnerungen häuten? Dass man von schlechten Erinnerungen auf natürliche Art und Weise befreit wird.

Denn dann würde Nike jetzt nicht heulend im Auto vor dem Retzbacher Weg Nr. 47 sitzen und an die Zeit zurückdenken, als sie mit Sascha in diesem Haus gewohnt hat….
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David Walliams: “Das Eismonster”

David Walliams: “Das Eismonster”

Ich bin ein Fan des britischen Kult-Autors David Walliams, der (meiner Ansicht nach vollkommen zu Recht) als der “Neue Roald Dahl” bezeichnet wird.
Wenn ich in der Verlagsvorschau sehe, dass er etwas Neues geschrieben hat, beginne ich mich zu freuen.
„Das Eismonster“ klang schon im Ankündigungstext prima – und nun kann ich vermelden, dass meine Vorfreude berechtigt war. Ich habe so viel gelacht!

Elsie lebt im Jahr 1899 in London in einem Waisenhaus. Allerdings nicht in irgendeinem Waisenhaus, sondern im “Haus Wurmig”, dem “Heim für unerwünschte Kinder”, was die ganze Situation noch schlimmer macht.
Denn wie ihr schon ahnen könnt: Schön ist das Leben dort nicht.

Um die Situation für sich selbst und die anderen Kinder erträglicher zu machen, beginnt Elsie, sich Geschichten auszudenken. (mehr …)

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