Der Literatur-SPIEGEL im Oktober 2016 – Meine Highlights

Der Literatur-SPIEGEL im Oktober 2016 – Meine Highlights

In diesem Herbst gibt es sehr viele Neuerscheinungen, auf die ich mich freue, wie zum Beispiel das neue Buch von Jonathan Safran Foer (“Hier bin ich”), das Mitte November erscheinen wird. Dank der aktuellen Ausgabe des Literatur-Spiegels sind noch einige interessante Titel dazugekommen.
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Matthias Brandt: “Raumpatrouille”

Matthias Brandt: “Raumpatrouille”

“Jetzt schreibt er auch noch….” war mein erster Gedanke, als mir dieses schmale Buch vor einiger Zeit in die Hände fiel.  Muß das sein? Können Schauspieler nicht einfach nur schauspielern?
Weit gefehlt: Matthias Brandt beeindruckt auch in gedruckter Form.
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Deutscher Buchpreis 2016 – Die Shortlist: Ein Überblick

Deutscher Buchpreis 2016 – Die Shortlist: Ein Überblick

Hätte man mich gestern Abend gefragt, welche Titel ich auf der Shortlist sehen würde, so hätte ich wahrscheinlich mit einem patzigen “Mir doch egal!” geantwortet.

Das hat sich allerdings geändert, denn als ich heute Morgen um 10:00 sah, für welche Titel man sich entschieden hatte, war ich freudig überrascht: Aus einer (und das ist jetzt vollkommen subjektiv) langweiligen Longlist (über die ich mich ja bereits zur genüge echauffiert habe) war eine interessante Shortlist geworden.
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Zürich liest 2016 – Das Programm: Mein Festivalplan

Zürich liest 2016 – Das Programm: Mein Festivalplan

Seit Kurzem ist es online, das Programm von “Zürich liest” dem größten Literatur-Festival der Schweiz.

In diesem Jahr sind fünf Literaturblogger aus Deutschland nach Zürich eingeladen: Pinkfisch, Buzzaldrins Bücher, Kapri-ziös, der Kaffeehaussitzer und ich werden vom Festival berichten und ich bin sehr gespannt auf dieses Wochenende im Oktober.
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Amy Ewing: “Das Juwel – Die Gabe”

Amy Ewing: “Das Juwel – Die Gabe”

Auf der Suche nach Büchern, die man empfehlen kann, wenn jemand gerne “Die Tribute von Panem” oder “Selection” gelesen hat, habe ich einige Titel angelesen, von welchen ich (zumeist sprachlich) enttäuscht gewesen bin.
Ohne allzu hohe Erwartungen habe ich dann mit “Das Juwel” begonnen und wurde sehr überrascht. Eine mitreißende Lektüre!.
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Deutscher Buchpreis 2016 – Die Longlist: Eine Rezensionsübersicht

Deutscher Buchpreis 2016 – Die Longlist: Eine Rezensionsübersicht

Die Longlist und ich werden in diesem Jahr leider nicht warm miteinander. Und ich habe es versucht, wirklich. Nach meiner anfänglichen Entrüstung über die Auswahl dachte ich mir, dass die Liste vielleicht doch so einige Schätze bergen könnte und habe mir drei Titel ausgesucht, die ich gerne lesen wollte.

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Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Hilary Mantel: “Im Vollbesitz des eigenen Wahns”

Bei mir ist es eher selten der Fall, dass ich den zweiten Teil einer Reihe lese, da ich oft denke, dass ich in dieser Zeit andere Bücher bzw. Autoren entdecken kann.

Als ich jedoch “Jeder Tag ist Muttertag” von Hilary Mantel las und erfuhr, dass es einen zweiten Band geben wird, war mir klar, dass ich um diese Lektüre nicht herumkommen würde. Denn Hilary Mantel schreibt so schön fies, gemein, very british und humorvoll, dass ich nicht genug davon kriegen kann.
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Max Annas: „Die Mauer“

Max Annas: „Die Mauer“

Vor Jahren habe ich viele Krimis verschlungen, doch heute finde ich vieles, was an Kriminalromanen erscheint entweder belanglos, nicht gut geschrieben, oder ich bin dermaßen vom Ende enttäuscht, dass ich das Buch nicht mehr guten Gewissens empfehlen kann.
Doch zum Glück gibt es Perlen wie diese: “Die Mauer”.
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Monatsrückblick – August 2016

Monatsrückblick – August 2016

Der Literatur-SPIEGEL/Spiegel im September 2016 – Meine Highlights

Der Literatur-SPIEGEL/Spiegel im September 2016 – Meine Highlights

Spannend ist (aus rein literarischer Sicht) in diesem Monat nicht nur der Literatur-Spiegel, sondern auch der SPIEGEL an sich, denn in ihm befindet sich ein hochinteressantes Interview mit dem Schriftsteller Thomas Melle.

Mit seinem neuesten Roman “Die Welt im Rücken” steht er in diesem Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. (2011 war er für “Sickster” nominiert, 2014 für „3000 Euro”.) Das Besondere an “Die Welt im Rücken” ist, dass Melle über seine Krankheit schreibt, über seine bipolare Störung (Manische Depression):
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