Monatsrückblick – Mai 2017

Monatsrückblick – Mai 2017

Im Mai habe ich mich mit den Herbstprogrammen der Verlage vergnügt und viele Titel gefunden, auf die ich mich in diesem Jahr besonders freue. Des Weiteren gab es eine Ausgabe des Literarischen Quartetts und natürlich habe ich auch gelesen:

Margaret Atwood: “Hexensaat”
Ein Regisseur ist einer Intrige aufgesessen und rächt sich.
Wunderbar!

Brian Katcher: “Ana und Zak” (Jugendbuch)
Anna und Zak sind vollkommen unterschiedlich und landen gemeinsam (und zum Teil vollkommen unfreiwillig) auf einer Science-Fiction-Comic-Convention.
Endlich einmal ein humorvolles Buch für Jugendliche ab 14 Jahren.

Megan Hunter: “Vom Ende an”
Die Welt geht unter. In England bekommt eine Frau während der Naturkatastrophe ein Baby.
Knapp, lyrisch und großartig.

Amie Kaufman & Jay Kristoff: “Illuminae – Die Illuminae Akten_01” (Jugendbuch)
Kady hat gerade mit Ezra Schluß gemacht, als ihr Planet angegriffen wird. Sie können sich auf verschiedene Raumschiffe retten, jedoch werden sie verfolgt.
Ein Roman in Protokollen, Emails und Dialogen.
Erscheint im Oktober 2017, daher darf ich an dieser Stelle noch nichts verlauten lassen.

Lizzie Doron: “Sweet Occupation”
Die israelische Autorin Lizzie Doron hat mich vor einiger Zeit mit “Who the Fuck is Kafka” vollkommen begeistert – ich habe so viel über Israel und Palästina gelernt. Daher war meine Vorfreude auf “Sweet Occupation” groß, doch leider wurde ich enttäuscht, denn das Ganze las sich eher wie eine Auftragsarbeit.
Schade.

Paula Hawkins: “Into the Water”
Julias Schwester Nel ist im Fluss, über welchen sie geschrieben hat, ums Leben gekommen. Wie schon so viele Frauen vor ihr. Sie hinterlässt eine Tochter und Julia beschließt sich um diese zu kümmern.
Ich hatte mal wieder richtig Lust auf einen Psychokrimi ohne Ermittler. Leider konnte mich dieser Spannungsroman nicht überzeugen: Zu viele Personen, zu viel Plot für zu wenig Buch.

Jacky Fleming: “Das Problem mit den Frauen”
Genial! Hier helfen keine Worte, sondern nur ein Blick in dieses wunderbar sarkastische Buch über die Rolle der Frau in der Geschichte.

Lisa Moore: “Das Glück hat vier Farben” (Jugendbuch)
Flannery ist in ihren Kindergartenfreund Tyrone verliebt, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Als er an ihre Schule wechselt, muß sie feststellen, dass er nicht mehr so ist wie früher.
Ein wirklich gutes Buch über das Thema Enttäuschung.
Ab 14 Jahren.


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4 thoughts on “Monatsrückblick – Mai 2017
Silvia

Ich habe es auf drei Bücher gebracht.
Into The water höre ich gerade, gefällt mit eigentlich ganz gut.
Viele Grüße
Silvia

    Friederike

    Das ist ja prima! Viel Vergnügen beim Lauschen!

    Viele Grüße,
    Friederike

Inga

Ich höre gerade „Into The Water“ als Hörbuch und muss mich echt immer sehr zusammenreißen, um der Story zu folgen – frage mich ständig: „Ok, ist das jetzt die Tochter von X oder die Mutter von Y?“ Als Hörbuch ist es glaube ich nochmal doppelt so schwer, weil man die Namen nicht vor sich sieht. Ich bin gespannt, wie sich die Story noch entwickelt, weil ich „Girl On The Train“ sehr gerne mochte.
Liebe Grüße!

    Friederike

    Ich glaube dem Hörbuch hätte ich noch weniger folgen können :).

    Viele Grüße,
    Friederike

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