Auf diese Jugendbuch-Neuerscheinungen freue ich mich im Herbst 2021

Auf diese Jugendbuch-Neuerscheinungen freue ich mich im Herbst 2021

Nachdem ich die Neuerscheinungen im Bereich Belletristik durchgeschaut habe, habe ich mich mit den Jugendbuch-Neuerscheinungen des kommenden Herbstes befasst.
Wie immer habe ich einige Titel gefunden, die sofort auf meine „Zu-Lesen-Liste“ gewandert sind.

Hier sind sie:

Lisabeth Posthuma: “Baby & Solo”

Joel hat eine jahrelange Therapie hinter sich und freut sich auf einen Neuanfang. Einen vielversprechenden Job (in Teilzeit) hat er schon: Er fängt in einer Videothek an, was aus zwei Gründen besonders toll ist: Er liebt Filme und er darf sich einen neuen Namen geben.
Fortan ist Joel “Solo”, wie Han Solo aus Star Wars.

Mit seinen Kollegen kommt er super klar und gibt ihnen sogar Ratschläge. Am besten versteht er sich mit Nicole, die wahnsinnig schlagfertig ist und sich im Laden “Baby” nennt.
Nicole merkt aber, dass Joel ihr etwas verschweigt. Irgendwann kommt Joel an den Punkt, an dem er entscheiden muss, ob er Nicole sein Geheimnis anvertraut, oder ihre Freundschaft riskiert….

Der Verlag schreibt, dass diese Lektüre perfekt für Fans von John Green und “Eleanor & Park” von Rainbow Rowell sei.
Ich liebe dieses Buch, daher werde ich “Baby & Solo” definitiv auf meine Leseliste setzen.

Erscheint Ende August 2021.

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Sarah Epstein: „Wave of Lies“

Wie jedes Jahr verbringt Chloe die Ferien in ihrem Heimatort und trifft sich mit ihren Freunden, die sie seit dem Kindergarten kennt.
Da sie sich alle super verstehen und einander sehr nah sind, freut sich Chloe sehr auf den ersten Abend, an welchem sie traditionell Pizza essen gehen. In diesem Jahr ist es anders.

Denn vor drei Monaten ist Henry spurlos verschwunden. Normalerweise würden Chloe und die anderen an diesem Abend darüber spekulieren, was geschehen sein könnte.
Doch die Sache ist, dass in der Nacht, als sie Henry das letzte Mal gesehen haben, Dinge geschehen sind, über die niemand sprechen möchte.
Denn jeder einzelne von ihnen hat sich schuldig gemacht….

Erscheint Ende August 2021.

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Ursula Poznanski: “Shelter”

Wie sie genau auf diese Idee gekommen sind, wissen Benny und seine Clique auch nicht mehr. Es war eben ein sehr launiger Partyabend.
Da kommt man auf solche Sachen…

Jedenfalls haben sie sich überlegt, was passieren könnte, wenn sie ihre zusammengesponnene Story über Außerirdische auf der Erde verbreiten würden.
Bei der Theorie ist es dann nicht geblieben. Wozu gibt es denn das Internet….

Dass sich diese Sache allerdings so rasant verbreiten würde und die Leute die Sache total ernst nehmen, hätten Benny und seine Leute niemals für möglich gehalten.
Doch genau das passiert. Was jetzt…?!

Ursula Poznanskis letzten All-Age-Roman “Cryptos” fand ich so genial! Ich bin vollkommen in diesem Buch versunken und freue mich sehr darüber, dass sie einen neuen Thriller verfasst hat.
Am liebsten würde ich sofort loslesen, doch ich muss mich wohl bis Mitte Oktober 2021 gedulden.

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Andreas Eschbach: “Gliss. Tödliche Weite”

Ajit wird bis zum Ende seines Lebens in der Stadt Hope leben. Wie alle anderen auch.
Denn die Stadt ist vom GLISS umgeben, einer Art Bodenbelag, auf dem nichts hält. Niemand kann dort etwas anbauen. Kein Gemüse, kein Obst – und auch kein Haus.
Hinter dem GLISS beginnt das Nichts.
Zumindest sind alle Bewohner in diesem Glauben aufgewachsen.

Eines Tages wird Ajit jedoch klar, dass da etwas nicht stimmen kann. Denn ein Toter treibt auf dem GLISS. Das ist eigentlich unmöglich.
Stimmt es vielleicht gar nicht, dass die Welt am GLISS endet?
Gibt es sie vielleicht gar nicht, diese “tödliche Weite” von der alle sprechen?
Beweise für das angebliche “Nichts” gibt es sowieso nicht, denn bisher ist niemand zurückgekehrt, der den Vorstoß in diese unbekannte Welt gewagt hat…

Das Andreas Eschbach spannend schreiben kann, ist hinlänglich bekannt.
Deshalb bin gespannt darauf, was er aus diesem Plot gemacht hat.

Erscheint Mitte Oktober 2021.

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Tess Sharpe: „The Girls I’ve Been – Du glaubst, du kennst mich? Falsch gedacht.“

Nora hat schon viele Namen gehabt. Aber ob sie jetzt Rebecca, Ashley, Haley, oder Katie hieß, war eigentlich auch egal. Denn im Grunde war das Ziel des Schauspiels, das sie gemeinsam mit ihrer Mutter durchführte, immer das Gleiche. Es ging darum, einen nichtsahnenden, kriminellen Mann auszunehmen – und dann zu verschwinden.

Als Nora zwölf Jahre alt wird, schafft sie es, das Leben als Trickbetrügerin hinter sich zu lassen und erlebt fünf vollkommen normale Teenie-Jahre.
Bis sie und ihre beiden Freunde eine Bankfiliale betreten, die zwei Bankräuber zu ihrem Zielobjekt erklärt haben.

Die beiden Gangster haben eigentlich gedacht, dass dieser Überfall problemlos über die Bühne gehen würde.
Tja, falsch gedacht. Denn Nora hat so manchen Trick auf Lager…

Der Verlag schreibt, dass sich dieses Buch prima für “One of Us Is Lying” – Fans eignet.
Da ich ein solcher Fan bin, muss ich “The Girls I´ve been” wohl lesen, das übrigens mit “Stranger Things”-Star Millie Bobby Brown verfilmt wird.

Erscheint Ende Oktober 2021.

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Isabell Beer: “Bis einer stirbt – Drogenszene Internet. Die Geschichte von Leyla und Josh”

Josh kommt schon früh in Kontakt mit Drogen und irgendwann findet er heraus, dass man auch Online verbotene Substanzen erwerben kann.
Er probiert viel aus und muss immer wieder die Dosis erhöhen, um den ultimativen Kick zu bekommen.

Über das Internet lernt er auch andere “ Gleichgesinnte” kennen. Unter ihnen ist auch Leyla, die heroinabhängig ist. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass Leyla ihren Alltag irgendwie meistert und sogar das Abitur macht.
Josh versucht es auch, stirbt jedoch an einer Überdosis…

Die Journalistin Isabell Beer schreibt unter anderem für DIE ZEIT und wurde für die Recherche zu dieser Thematik ausgezeichnet.
Der Vergleich zu „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“* drängt sich natürlich auf und da ich dieses Buch gefühlt bestimmt zehn Mal gelesen habe, bin ich sehr gespannt auf “Bis einer stirbt”.

Erscheint Ende September 2021.

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Ulrich Hub: „Lahme Ente, blindes Huhn“ 26.8.

Eine lahme Ente bekommt Besuch von einem blinden Huhn. Die beiden beschließen (nachdem die Ente sehr viele Bedenken geäußert hat), eine gemeinsame Reise zu machen. Denn das Huhn hat von einem ganz besonderen Ort gehört, der…..ach, mehr schreibe ich jetzt nicht, denn ein neues Buch von Ulrich Hub ist für mich immer ein Ereignis!

“Das letzte Schaf” fand ich so genial (ich habe es schon drei oder viermal gelesen) und “Füchse lügen nicht” genauso.
Super für Kinder ab 8 und Erwachsene, die gerne lachen.
Also perfekt alle :).

Ich freue mich sehr darauf, die lahme Ente und das blinde Huhn kennenzulernen.

Erscheint Ende August 2021.

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Teri Terry: “Dark Blue Rising”

Tabby muss ständig umziehen, denn ihre Mutter sagt, nur so könne man sich vor dem Kreis hüten.
Das mag sein, aber vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass Tabbys Mutter gar nicht ihre Mutter ist. Denn sie hat Tabby als Baby entführt.

Wie es eben so ist, kommt die Wahrheit eines Tages ans Licht und für Tabby bricht eine Welt zusammen.
Sie lebt fortan bei ihren leiblichen Eltern, doch wirklich wohl fühlt sie sich nicht.
Der einzige Ort, der sie beruhigt, ist das Meer und so kommt es, dass Tabby zu tauchen beginnt.
Erst ein, bis zwei Meter und dann immer tiefer und tiefer. Bald wird ihr klar, dass das nicht normal ist….

Teri Terrys “Gelöscht”* fand ich superspannend, deshalb freue ich mich auf “Dark Blue Rising”.

Dieses Buch ist bereits erschienen.

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