Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2021 // Teil 2

Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2021 // Teil 2

Wie in jedem Frühjahr (…und ja, auch in jedem Herbst..) habe ich noch viele neue Bücher entdeckt, die ich unbedingt lesen möchte.
Daher folgt hier (…wie immer…) nach dem ersten, der zweite Teil der Neuerscheinungen auf die ich mich in diesem Frühjahr besonders freue:

Sophie Hardcastle: “Unter Deck”

Vor vier Jahren hat Olivia auf einer Schiffsreise ihre Liebe zum Meer entdeckt.
Jetzt ist sie 24 und begibt sich auf einen Segeltörn mit fünf Freunden, die alle in ihrem Alter sind.
Sie ist die einzige Frau an Bord.
Auf dem engen Raum, den sie teilen, kommen bald Spannungen auf – und Olivia muss erfahren, dass nur das Meer ihre Schreie unter Deck hört.

Mit einem Umzug versucht sie das Trauma zu bewältigen bzw. das Erlebte zu vergessen. Dann lernt sie Hugo kennen. Sie beginnt eine zarte Nähe zuzulassen und da ist sie wieder: Die Frage, ob sie es vielleicht doch erzählen sollte. Bzw. Ob man ihr glauben würde….

Das klingt nach einem aufwühlenden, sehr interessanten Buch!

Erscheint Mitte Mai 2021.

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Noa Yedlin: “Leute wie wir”

Dror und Osnat sind sich sehr sicher, dass das Haus, das sie ihn Tel Aviv gekauft haben, in 10-15 Jahren mitten in einem Szeneviertel liegen wird.
Bisher ist das nicht der Fall und Freunde haben sie auch vor dieser Gegend gewarnt. Aber zu so einem Schnäppchen kann man doch nicht nein sagen! Nicht in Tel Aviv!

Als der Umzug mit ihren Töchtern über die Bühne gegangen ist, stellen sie allerdings fest, dass die Nachbarn mit den Kampfhunden vielleicht doch nicht genauso sind, wie sie selbst.
Dann wir bei bei ihnen eingebrochen und Dror kommt ins Grübeln. Darüber, ob sie das Haus etwas zu überstürzt gekauft haben – und ob die Unstimmigkeiten in der eigenen Familie nicht schon vorher dagewesen sind…

In Israel war dieser Roman ein Bestseller.
Ich bin gespannt!

Erscheint Anfang April 2021.

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Max Küng: „Fremde Freunde“

Jean und Jacqueline haben ein Ferienhaus in Frankreich. Die beiden kennen Bernhard und Veronika, sowie Filipp und Salome zwar nur von den Elternabenden ihrer Söhne, doch da Sympathie vorhanden ist, haben sie diese zu einem sechstägigen Kurzurlaub in ihr Ferienhaus eingeladen.
Sie wollen gemeinsam entspannen, Äpfel ernten und Apfelsaft selber pressen.
Klingt doch schön, oder?!

Das ist es zunächst auch, doch schon schnell beginnen Missstimmungen aufzutreten und die Vermutung kommt auf, dass die Einladung nicht ganz uneigennützig erfolgt ist…

Erscheint Mitte Mai 2021

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Yishai Sarid: “Siegerin”

Abigails Vater ist Psychologe und von der Arbeit seiner Tochter alles andere als begeistert. Sie ist zwar auch Psychologin, allerdings hat sie sich auf ein sehr besonderes Gebiet spezialisiert: Auf die Psychologie des Tötens.
Ihr Arbeitgeber ist das israelische Militär und ihre Aufgabe besteht darin, den Soldaten dabei zu helfen, den Feind zu bekämpfen und selbst zu überleben. Am besten ohne dabei traumatisiert zu werden.

Bisher hatte Abigail keine Probleme mit ihrem Beruf und war fest davon überzeugt, dass das Siegen ihres Landes das einzig wichtige ist.
Doch dann wird ihr Sohn zum Militär eingezogen – und Abigails Überzeugungen geraten ins Wanken…
Zwei meiner Kolleginnen waren von Yishai Sarids Roman „Monster“* total begeistert. Ich möchte dieses Buch auch unbedingt noch lesen. Genauso wie Sarids Buch „Limassol“*.

Die Thematik Israel und Palästina interessiert mich sehr. Gerade lese ich „Apeirogon”*von Colum McCann, (in welchem es um einen Israeli und einen Palästinenser geht, deren Töchter getötet worden sind) und bin sehr beeindruckt. Ein tiefes, großartiges Buch.

“Die Siegerin” beleuchtet einen weiteren Aspekt dieses Themas und deshalb möchte ich diesen Roman unbedingt lesen.

Erscheint Mitte Februar 2021.

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Kazuo Ishiguro: „Klara und die Sonne“

Klara lebt in einem Spielzeugladen und wartet darauf, gekauft zu werden. Sie ist eine künstliche Intelligenz, die dazu entwickelt wurde, junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Sie soll ihnen eine Freundin sein.
Deshalb studiert Klara die jungen Kundinnen und Kunden des Geschäfts genau und beobachtet sie durchs Schaufenster.

Schließlich ist der Tag gekommen und sie wird von einem Mädchen gekauft.
Klara freut sich, denn endlich ist sie am Ort ihrer Bestimmung angelangt.
Bis sie erfahren muss, dass die Menschen Versprechen nicht immer halten….

Vor vierzehn Jahren habe ich Kazuo Ishiguros Roman “Alles, was wir geben mussten”* gelesen.
Bis heute ist es eines meiner Lieblingsbücher. In klarer Sprache erzählt er uns von Jugendlichen, deren Bestimmung es ist, ihre Organe zu spenden. Ein wirklich großartiges Buch.

2017 hat Ishiguro den Literaturnobelpreis erhalten. Ich habe mich damals sehr für ihn gefreut und einen kleinen Artikel über einige seiner Bücher verfasst.

Ich bin gespannt auf sein neues Buch, das Mitte März 2021 erscheint.

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Julie Estève: „Ich, Antoine“

Antoine lebt in einem Bergdorf auf Korsika und ist der Dorfdepp. Er mag Walnussbäume lieber, als Menschen und sein Diktiergerät ist sein bester Freund.

Als Florence, ein 16-jähriges Mädchen tot aufgefunden wird, ist allen klar, dass das nur Antoine gewesen sein kann. Antoine kommt ins Gefängnis.

Zehn Jahre später kehrt er wieder ins Dorf zurück und muss feststellen, dass niemand mit ihm spricht. Daher vertraut er einem toten Stuhl aus Plastik an, was damals wirklich geschehen ist.

Klingt gut!

Dieses Buch erscheint Ende April 2021.

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Mirna Funk: “Zwischen Du und ich”

Nike ist Jüdin und lebt in Berlin. Vor ihrer Haustür befindet sich der Stolperstein ihrer Urgroßmutter.
Jede Straße durch die sie geht, ist mit Erinnerungen verbunden. Manche sind gut, doch viele sind sehr schmerzhaft.

Schließlich bekommt sie einen neuen Job angeboten. In Tel Aviv. Sie zögert nicht lange und lernt dort Noam kennen. Auch seine Lebensgeschichte ist nicht einfach, doch sie beschließt den Journalisten in ihr Leben zu lassen.
Es gibt aber ein großes Problem: Noams Onkel.
Asher ist ein sehr schwieriger und brutaler Mensch. Er möchte, dass Nike verschwindet….

Vor einigen Jahren habe ich “Winternähe” von Mirna Funk gelesen und war sehr begeistert.
Ich freue mich sehr, dass sie ein neues Buch geschrieben hat.

Erscheint Ende Februar 2021.

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Hannes Stein: „Der Weltreporter”

Bodo sitzt in einer so gut wie leeren Bar eines Hotels. Er ist Journalist und reist für gute Geschichten rund um den Globus.
Das ist faszinierend, das findet auch Julia, die sich ebenfalls in der Bar befindet. So lauscht sie Bodo, der von einem exklusiven Restaurant erzählt, das vollkommen neue Geschmackserlebnisse kredenzt und bei dessen Betreten man unterschreiben muss, dass man jegliche Anweisung des Personals befolgen wird.
Vollkommen egal was geschieht.

Und das ist nur eine Kostprobe aus seinem großen Fundus.
Irgendwann wird jedoch klar, dass mit Bodo etwas nicht stimmen kann…

Wenn ich das so lese, muss  ich an Rayk Wielands„Kein Feuer das nicht brennt“* denken. Ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.
In diesem Roman geht es um einen Mann, der auch 20 Jahre nach dem Mauerfall nicht daran denkt, die ehemalige Grenze zu überschreiten.
Das ist an sich ja kein Problem, wenn da sein Beruf nicht wäre: Er ist Reisejournalist..

Was mir bei dieser Gelegenheit auch einfällt ist „Die scheußlichsten Länder der Welt – Mrs. Mortimers übellauniger Reiseführer“*.
Die Schriftstellerin lebte von 1802 bis 1878 und verfasste dieses Buch, obwohl sie in keinem der Länder, über die sie schrieb je gewesen war.
Aber ich schweife ab. Schluss damit.

Hannes Steins „Der Weltreporter” werde ich mir auf jeden Fall genauer anschauen, zumal eine meiner Kolleginnen von Steins erstem Roman („Der Komet“*) sehr angetan gewesen ist.

Erscheint Mitte Februar 2021.

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Arnon Grünberg: „Besetzte Gebiete“

Otto ist Psychiater und praktiziert in Amsterdam. Das heißt, er praktizierte, denn ihm ist die Zulassung entzogen worden. Dabei sind diese Anschuldigungen…ach lassen wir das. Es ändert ja nichts.
Als ihn eine sehr entfernte Verwandte Anat einlädt, sie im Westjordanland zu besuchen, sagt er mit Freude zu. Er hat ja eh nichts besseres vor.

Als er dort ankommt, meint Anat, dass es aufgrund der strengen Etikette besser wäre, wenn sie so tun würden, als ob sie verlobt wären. Ja, gut, warum nicht.
Doch Otto, der übrigens Atheist und Anti-Zionist ist, verliebt sich in Anat, eine fanatische Zionistin. Sie wird ihn nur heiraten, wenn sie viele Kinder bekommen und somit eine gottgefällige Ehe führen….

Arnon Grünberg hat schon viele Bücher veröffentlicht. Darunter auch „Tirza“* , ein Buch, das mich sehr begeistert hat und in dem es um einen Vater geht, der nicht damit klarkommt, dass seine Tochter erwachsen ist und ein eigenes Leben führen möchte.

“Besetzte Gebiete” ist Grünbergs 15. Roman und wurde in den Niederlanden gefeiert. Ich hoffe, dass er mir auch so gut gefällt.

Erscheint Mitte April 2021.

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Alaa al-Aswani: „Die Republik der Träumer“

Am 25.1.2011 demonstrieren 25.000 Menschen in Kairo gegen Mubarak.
Sie möchten das Leben im Land verändern, doch dann wird mitten unter ihnen Khaled (ein Bürgerrechtler) ermordet.
Dania (Khaleds Freundin) beschließt nicht aufzugeben und weiter Widerstand zu leisten.
Auch gegenüber ihrem Vater, dem die Werte des Islams heilig sind. Und der heimlich Pornos ansieht.

Alaa al-Aswanis Roman Der Jakubijân-Bau* gilt als erfolgreichster Roman der modernen Literatur Arabiens. Dieses Buch steht nun schon seit zehn Jahren in meinem Regal und wartet darauf gelesen zu werden.
Er wurde mir von mehreren Kunden vehement empfohlen, zumal er die arabische Gesellschaft (am Beispiel eines Wohnhauses in Kairo) meisterhaft portraitieren soll.

Momentan ist “Der Jakubijân-Bau” nicht lieferbar, erscheint aber im Oktober 2021 bei Fischer neu.
Vielleicht schaffe ich es ja diesen Roman bis dahin zu lesen.
Oder ich beginne jetzt mit „Die Republik der Träumer“, einem Buch, das in Ägypten übrigens verboten worden ist.

Es klingt auf jeden Fall hochinteressant!

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Peter Richter: “August”

Stefanie, Richard, Alec und Vera haben es geschafft. Gerade noch waren sie in Berlin, jetzt leben sie in New York. Ein Traum ist wahr geworden und sie genießen den Sommer in den Hamptons.

Doch schon hält etwas Einzug, was sie niemals für möglich gehalten hätten: Ihnen wird langweilig. Was macht man, wenn man das erreicht hat, was man immer erreichen wollte?
Die Antwort ist: An seinem Inneren arbeiten und innerlich wachsen!

Auch dafür gibt es einen Spezialisten auf Long Island. Stephanie ist begeistert und gibt sich seinen Lehren, die teilweise etwas seltsam anmuten, hin.
Was tut man nicht alles, um sich innerlich zu optimieren und die Leere im Leben zu füllen. Das stößt nicht bei allen auf Begeisterung…

Der Verlag schreibt, dass dieses Buch eine Satire auf die ständige Suche nach dem Glück ist.
Das wird bestimmt prima.

Erscheint Mitte April 2021.

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Alwin Meyer: “Mama, ich höre dich”

Alwin Meyer hat Frauen und Männer interviewt, die in Auschwitz geboren worden sind.
Viele sind Waisenkinder und wissen nichts über ihre Herkunft, oder darüber, ob vielleicht doch noch ein weiteres Familienmitglied überlebt hat.

Schon seit geraumer Zeit setzt sich Alwin Meyer mit dem Holocaust auseinander und hat unter anderem ein umfangreiches Werk zur Thematik der Kinder in Auschwitz  (“Vergiss deinen Namen nicht”)* verfasst.

Ich glaube ja, dass ich mich zuerst mit diesem Buch befassen sollte, bevor ich mich “Mama ich höre dich” zuwende.
Beide Titel interessieren mich sehr.

„Mama, ich höre Dich“ erscheint Ende März 2021.

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Hengameh Yaghoobifarah: „Ministerium der Träume“

Zusammen haben Nas und Nushin so viel überstanden. Den Neuanfang in Deutschland, den Tod des Vaters, die Tatsache, dass die Mutter nur körperlich anwesend war und Nushrins ungeplante Schwangerschaft.
Jetzt ist Nushrin tot. Nas ist sich sicher, dass sie ihr Leben selbst beendet hat.

Obwohl der Zeitpunkt nicht ungünstiger sein könnte, beschließt sie, ihre Nichte bei sich aufzunehmen.
Des weiteren setzt sie alles daran, mehr über das Leben ihrer Schwester herauszufinden und stößt auf auf Dinge, die Nushrin vor ihr geheim gehalten hat…

Dieses Buch erscheint Mitte Februar 2021.

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Domenico Starnone: “Im Vertrauen”

Pietro und Teresas Beziehung ist ein auf und ab. Sie geraten in einen fürchterlichen Streit und sagen sich Dinge, die sie noch niemandem gesagt haben. Geheimnisse, die sie vor allen geheim halten wollten. Kann das die Beziehung kitten?
Nein, kann es nicht. Sie trennen sich.

Bald verliebt sich Pietro in seine Kollegin Nadia und beschließt es dieses Mal anders zu machen. Er ist fortan aufmerksam, galant und fürsorglich. Alle lieben ihn.
Dann taucht Teresa wieder auf – und droht, ihn auffliegen zu lassen….

Das klingt interessant!

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Erscheint Anfang März 2021.

Alexis Schaitkin: “Saint X”

Claire liebt ihre ältere Schwester, die von allen bewundert wird, sehr.
Die Familie ist im gemeinsamen Urlaub, als ein tragisches Unglück passiert. Niemand kann sich erklären, was geschehen ist, aber das ist auch eigentlich nicht wichtig.
Denn an der Tatsache, dass die älteste Tochter tot aus dem Wasser gezogen wird, ändert dies nichts.
Auch daran nicht, dass die Familie an diesem Schicksalsschlag zerbricht.

Schließlich trifft Claire einen Mann, der das Unglück gesehen hat – und erfährt so, was damals wirklich geschehen ist…

Joyce Carol Oates (die mit “Sieben Reisen in den Abgrund” mein Lieblingsbuch des Jahres 2020 geschrieben hat) schreibt über Saint X, dass es sich um ein vielschichtiges und atmosphärisches Debüt handelt.

Ja dann, ab auf die Leseliste!

Erscheint Ende Mai 2021.

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Johannes Anyuru: “Sie werden in den Tränen ihrer Mütter ertrinken”

Sie war diejenige, die das Attentat auf den Comicshop in Göteburg filmen und ins Netz stellen sollte.
Doch als es soweit war, wurde ihr klar, dass das alles vollkommen falsch war.

Jetzt ist sie in der Psychiatrie und bringt die Tage herum, indem sie viel liest – und schreibt.
Sie hat eine düstere Vision der Zukunft verfasst, die sie einem Schriftsteller überreicht, dessen Romane sie gelesen hat.

Der Schriftsteller begibt sich auf die Suche nach Antworten, denn ihr Text wirft viele Fragen auf. Besonders bezüglich dessen, was bei dem Attentat damals wirklich geschehen ist.
So beginnt er nachzuforschen. Nach der Wahrheit, aber auch weil er sich die Frage stellt, ob man denn als Muslim überhaupt noch in Schweden leben kann.

Johannes Anyuru ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller Schwedens. In seinem ersten Roman

„Ein Sturm wehte vom Paradiese her“*, der vielfach ausgezeichnet worden ist, erzählt er von seinem Vater, der aus Uganda floh, als Idi Amin die Macht ergriff.
“Sie werden in den Tränen ihrer Mütter ertrinken” ist sein zweiter Roman, der mit dem wichtigsten schwedischen Literaturpreis (Augustpreis) ausgezeichnet wurde und in Schweden ein Bestseller gewesen ist.

Erscheint Ende April 2021.

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Juli Zeh: “Über Menschen”

Dora braucht Luft zum Atmen. Der Lockdown in der Großstadt hat ihre Welt enger werden lassen. Deshalb zieht sie nach Brandenburg.
So idyllisch, wie in ihrer Vorstellung ist es dort aber nicht. Die Möbel sind noch nicht da, der Garten ist vollkommen verwildert und der Nachbar bestätigt alle Vorurteile, die sie gegenüber kahlrasierten Köpfen hat.

So langsam muss Dora sich auch die Frage stellen, was sie hier eigentlich will.
Flieht sie wirklich vor der Enge der Stadt? Oder vor ihrem Freund, der ihr durch seinen Klimaaktivismus fremd geworden ist.
Oder vor ihren eigenen Gedanken?

Dann geschehen jedoch Dinge die niemand vorhersehen konnte und Dora begegnet Menschen, die sie mehr als nur herausfordern…

Juli Zehs Roman “Unterleuten” hat mir damals so viel Spaß gemacht.
Mit “Neujahr” konnte ich nichts anfangen, aber „Spieltrieb“* fand ich gut und “Treideln”war so super, dass ich es sogar gleich zweimal gelesen habe.

“Über Menschen” klingt interessant und erscheint Mitte März 2021.

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2 thoughts on “Auf diese Neuerscheinungen freue ich mich im Frühjahr 2021 // Teil 2
Hans Brink

Vielen Dank für die umfangreichen Buchtitel und Informationen. Tolle Empfehlungen, das Buch Jahr 2021 mag beginnen !!!!!
Hans Brink von „Literatur Pur“.

    Friederike

    Vielen Dank! Ich habe auch sehr viel Spaß dabei :).

    Viele Grüße;
    Friederike

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