Die besten Bücher des Jahres 2020

Die besten Bücher des Jahres 2020

Auch in diesem Jahr habe ich so einiges gelesen. In den letzten Tagen habe ich alle Titel Revue passieren lassen, und meine Highlights ermittelt.
Lange hat das nicht gedauert, denn bei vielen Büchern war mir schon während des Lesens klar, dass sie auf dieser Liste landen werden.
Und bei der Nummer 1 sowieso.

Hier sind sie also: Meine Lieblingsbücher des Jahres 2020:

Joyce Carol Oates: “Sieben Reisen in den Abgrund”

Was für ein Buch! Schon nach wenigen Seiten war mir klar, dass dies mein Jahreshighlight werden würde.

Es geht um die Maisjungfer Marissa, die nicht merkt, was hier eigentlich gespielt wird. Und um Leah, die beim Betreten des Hauses ahnt, dass hier etwas so gar nicht stimmt…

Das mag sich jetzt vielleicht kryptisch anhören, doch nach ein paar Seiten war ich nicht mehr von diesem Buch, in dem es um die Abgründe unserer Seele geht, wegzubekommen.
Das Besondere ist, dass man als Leser das Gefühl hat, direkt im Kopf der handelnden Personen zu sitzen.
Das ist irre – irre spannend und wie ich finde irrsinnig gut.
Top!

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Lisa Taddeo: “Three Women – Drei Frauen”

Lisa Taddeo hat über acht Jahre hinweg drei verschiedene Frauen begleitet und ihre Geschichte aufgeschrieben.

In Amerika wurde “Three Women” mit Begeisterung aufgenommen und unter anderem als Buch über weibliche Lust und Macht gefeiert.
Ich habe einen vollkommen anderes Buch gelesen.

Einen Roman über drei Frauen, die sowohl emotional, als auch sexuell von Männern abhängig und alles andere als selbstbestimmt und stark sind.
Ich habe mit diesen Frauen mitgefühlt – und ich habe sie verstanden.
Denn eigentlich sehnen sie sich doch nur nach einem: Nach Liebe.

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Kate Elizabeth Russell: “Meine dunkle Vanessa”

Seit 8 Stunden ist der Post online. 224 Mal ist er bereits geteilt worden und die Anzahl der Likes steigt quasi sekündlich. Vanessa versucht sich einfach nur die Arbeit fertig zu machen, doch es klappt nicht.
Immer wieder ruft sie Taylors Beitrag auf, obwohl sie es eigentlich gar nicht möchte.

Taylor hat das gleiche College wie Vanessa besucht. Beide sind vom gleichen Lehrer unterrichtet worden. Von Jacob Strane, den Taylor der sexuellen Belästigung und des Missbrauchs beschuldigt.

Im Vorfeld des Posts hat Taylor auch versucht, mit Vanessa zu sprechen, zumal sie davon überzeugt ist, dass Strane auch Vanessa missbraucht hat. Vanessa ist da jedoch anderer Ansicht.
Das war kein Missbrauch. Das war eine magische Verbindung, das hat Strane immer wieder betont und mit verzweifelter Stimme gesagt, dass es so ungerecht sei! Endlich habe er mit 42 Jahren seinen Seelenzwilling gefunden.
Und dann ist es ausgerechnet seine 15jährige Schülerin…

Das Großartige an diesem Buch ist, dass es Kate Elizabeth Russell gelingt, dem Leser etwas Unbegreifliches begreiflich zu machen.
Toll!

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T. Christian Miller & Ken Armstrong: “Falschaussage – Eine wahre Geschichte”

Marie ist 2008 18 Jahre alt, hat ihre erste eigene Wohnung und freut sich auf einen neuen Lebensabschnitt.
Dann wird sie eines nachts in ihren eigenen vier Wänden von einem ganz in schwarz gekleideten Mann vergewaltigt.
Sie geht zur Polizei, doch diese zweifelt Maries Geschichte an. Auch weil ein anonymer Anrufer behauptet, dass Marie in der Vergangenheit schon oft gelogen habe.
Marie wird der Falschaussage beschuldigt und vor Gericht gebracht.

2011 wacht Austauschstudentin Amber nachts auf. Ein ganz in schwarz gekleideter Mann ist in ihrem Zimmer…

Wer jetzt glaubt, es handelt sich bei diesem Buch um einen reißerischen Text, der täuscht sich.
Was hier vor uns liegt ist zum einen ein brillant recherchiert Bericht, der die Suche nach einem Serienvergewaltiger schildert und durch den ich sehr viel über Ermittlungsarbeit, Verhörmethoden und DNA-Datenbanken gelernt habe.

Hochinteressant und meiner Ansicht nach vollkommen zu Recht mit dem Pulitzer-Prize ausgezeichnet.

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Anne Freytag: “Das Gegenteil von Hasen”

Was Julia wirklich denkt, kann sie niemandem anvertrauen. Deshalb führt sie seit einiger Zeit ein Online-Tagebuch, das sie natürlich so eingestellt hat, dass nur sie alleine die Beiträge lesen kann.
Dann macht sie einen Fehler. Einen großen Fehler.

Aus Bequemlichkeit deaktiviert sie den Passwortschutz ihres Laptops, zumal sie ja sowieso die Einzige ist, die diesen benutzt. Ja, normalerweise.
Nun hat sie aber ihre Tasche, in der sich der Laptop befindet, im Bus liegen gelassen.
Irgendjemand hat den Laptop wohl gefunden – und Julias Beiträge veröffentlicht.
Jetzt wissen alle, was die beliebte und (aber manchmal auch sehr fiese) Julia Nolte wirklich denkt…

Ich bin hin und weg! Was Anne Freytag da geschrieben hat ist sehr gut – und sehr wahr.
Dieses Buch als reine “Schulgeschichte” zu bezeichnen, wäre ein Fehler, denn hier geht es nicht nur um Themen, die Jugendliche beschäftigen, sondern um Themen, die uns ein ganzes Leben lang begleiten. Es geht unter anderem darum, wie sehr Worte verletzen können und um die Frage, ob es nicht leichter wäre, wenn man einfach unverblümt zu sagen würde, was man denkt.

Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und empfehle dieses Buch allen “Tote Mädchen lügen nicht” – Fans.
Und allen anderen auch.

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Ursula Poznanski: “Cryptos”

Ein Leben, wie wir es kennen, ist auf der Erde nicht mehr möglich. Denn inzwischen ist sie durch die Hitze vollkommen vertrocknet und durch die vielen Naturkatastrophen überflutet und zerstört worden.
Da es jedoch nach wie vor sehr viele Menschen gibt, wurde etwas erschaffen, was es bisher nicht gab: Die Flucht des Geistes in virtuelle Welten.

Damit ist nicht gemeint, dass die Menschen vor dem Computer sitzen und Spiele spielen, sondern etwas, das eigentlich sehr reizvoll ist:
Die Menschen leben nämlich nicht mehr in Häusern, sondern liegen in körpergroßen Kapseln, die überall auf der Welt in Bungalows stehen.

Im Geiste sind sie jedoch in anderen Welten (wie zum Beispiel dem irischen Dörfchen Kerrybrook, oder (für alle Abenteuerlustigen) der Dämonenwelt “Macandor”) und leben dort ihr richtiges Leben.
Dann jedoch geschieht ein Mord und die betreffende Person wacht nicht, wie es normalerweise der Fall ist, in ihrer Kapsel auf, sondern ist wirklich tot…

Ganz ehrlich: Eigentlich hatte ich nicht vor, dieses Buch zu lesen. Dann wurde mir der Titel jedoch so angepriesen, dass ich dachte, es könne ja nicht schaden, die ersten Seiten zu lesen.
Nun, es hat mir definitiv nicht geschadet, denn was hätte ich da verpasst!
Bei “Cryptos” handelt es sich nämlich mitnichten um die x-te Dystopie, bei der man das Gefühl hat, dass alles schonmal irgendwie dagewesen ist, wie bei so manch anderem Buch. Nein, Ursula Poznanski kreiert hier etwas wirklich Neues.
Das ist richtig, richtig gut.

Ich lege “Cryptos” allen ans Herz, die beim Lesen in eine andere Welt abtauchen und alles um sich herum vergessen möchten.
Wie ich.

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Camilla Sten: “Das Dorf der toten Seelen”

Alice hat zwar ihren Abschluss an der Filmhochschule bereits gemacht, doch irgendwie lässt der Einstieg in die Filmbranche auf sich warten.
Aber sie hat ein Ass bzw. eine Story im Ärmel.

Ihre Großmutter stammt ursprünglich aus dem kleinen Ort Silvertjärn, aus dem in den 50er Jahren von einem Tag auf den anderen die komplette Bevölkerung verschwunden ist. Bis heute fehlt von diesen Menschen jede Spur.
Das Dorf ( bzw. das Geisterdorf mitten im Nirgendwo) existiert aber noch.

Alice möchte mit einer Dokumentation über Silvertjärn den Durchbruch schaffen. Eine Crowdfunding-Kampagne existiert bereits. Den Menschen, die in ihr Filmprojekt bereits investiert haben, muss sie allerdings auch etwas für ihr Geld vorab bieten.
Deshalb hat sie eine kleine Filmcrew zusammengetrommelt, um erste (am besten unheimliche) Bilder filmen und online stellen zu können.
Und ein kleines bisschen hofft Alice auch, etwas vor Ort zu entdecken, das die Polizei bei den damaligen Ermittlungen übersehen hat.

Was als normale Filmaktion beginnt, wird allerdings immer gruseliger, denn vor Ort geschehen seltsame Dinge. Dass es keinen Handy-Empfang gibt, ist auch nicht gerade beruhigend…

Camilla Sten schreibt aber nicht nur von den Dreharbeiten, sondern (im Wechsel) auch davon, was in Silvertjärn damals wirklich geschehen ist. Und das ist wirklich toll gemacht.
Ich konnte dieses Buch (das thematisch etwas an den Film “Blair Witch Project” erinnert) nicht mehr weglegen.

Spannung pur!

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Anna Böhm: “Emmi & Einschwein – Einhorn kann jeder!

Stopp! Scrollt jetzt bitte nicht gleich weiter, weil es sich bei diesem Buch vermeintlich “nur” um ein Kinderbuch handelt.
Diesem Buch ist nämlich etwas sehr Besonderes gelungen: Es hat mich von allem abgelenkt und mich sehr, sehr glücklich gemacht.

Emmi und ihre Familie leben in einer Welt, in der Mensch ein Fabeltier bekommt.
Emmi wünscht sich nichts sehnlicher, als ein Einhorn als Fabelwesen. Denn wenn sie mit einem Einhorn in der Schule auftaucht, werden die anderen bestimmt nett zu ihr sein. Das war bisher leider nicht der Fall.

Schließlich ist der große Tag da. Doch Emmi bekommt kein Einhorn, sondern ein kleines Schwein mit einem Horn auf der Stirn.
Ein Einschwein. Na super…

Ich bin so hin und weg von diesem Buch und der Idee, dass jeder Mensch ein Wesen bekommt, das ein Leben lang an seiner Seite sein wird.
Stellen wir uns doch mal vor, das wäre wirklich so. Niemand wäre mehr alleine, niemand wäre mehr einsam. Wäre das schön!

Außerdem kann jedes Fabeltier etwas. Einschweins Fähigkeiten mögen vielleicht auf den ersten Blick nicht sehr sinnvoll erscheinen, doch was Einschwein auf jeden Fall besitzt, das ist Humor.
Und sind wir mal ehrlich: Was gibt es besseres, als einen Freund, mit dem man zusammen lachen kann?!

So schön, so witzig und wunderbar.

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Kate Scelsea: “Fans des unmöglichen Lebens”

Manchmal lese ich Buch und denke: “Oh, das war aber spannend!” oder “Die Story war richtig gut!”. Und dann gibt es diese Bücher, die in mir etwas auslösen, die mich mithoffen und mitleiden lassen.
Bücher, die tiefe Emotionen wecken. “Fans des unmöglichen Lebens” ist so ein Buch.

Es geht um Mira und Sebby die die allerbesten Freunde sind, aber aus den verschiedensten Gründen nirgends dazu gehören. Genauso wie Jeremy, der stets den Kopf gesenkt hält, damit er von niemandem angesprochen wird.
Quasi gezwungenermaßen kommt er schließlich in den Kontakt mit Mira und Sebby. Sebby, der so charmant und wortgewandt ist und Jeremy zum Abschied einen galanten Handkuss gibt…

Wer jetzt glaubt, dass es sich bei diesem Roman um eine ins Kitschige abdriftende Love-Story handelt, der liegt falsch. Wäre dem so, dann hätte ich die Lektüre schnell abgebrochen. So aber habe ich begeistert Seite um Seite gelesen.
Ich habe zusammen mit Jeremy diesen Moment der Verblüffung und Freude über diese wirklich unerwartete Situation gefühlt. Und gemeinsam mit ihm der nächsten Begegnung mit Sebby entgegengefiebert.

“Fans des unmöglichen Lebens” ist allerdings kein rosaroter Roman. Klar geht es um die Liebe, aber auch darum, dass wir niemals wissen werden, was wirklich in einem anderen Menschen vorgeht. Warum er oder sie vollkommen unverständlich agiert, oder andere verletzt. Oder sich selbst.

Ein tolles Buch für alle Fans des Kultromans “The Perks of Being a Wallflower” (dt: Das also ist mein Leben) von Stephen Chbosky, den ich ebenfalls nur wärmstens empfehlen kann.

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John Douglas & Mark Olshaker: “Mindhunter”

John Douglas ist Experte im Bereich Serienverbrechen und einer der ersten Profiler des FBIs. Dass er viel erlebt hat, versteht sich von selbst.

In “Mindhunter” erzählt er von der Jagd nach Serienmördern und davon, wie er nach der Begutachtung eines Tatorts bzw. eines Toten ein Täterprofil erstellt, das der Polizei dabei hilft, den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen und den Täter zu fassen.
Ich war immer wieder verblüfft, wie exakt John Douglas´ Analysen waren!

Ich gebe zu, dass die ersten huntert Seiten nicht so wahnsinnig spannend sind, aber alles was danach kommt ist irrsinnig interessant.
Was ich besonders toll fand, ist die Tatsache, dass ich auf den einen oder anderen Fall gestoßen bin, über den ich bereits einen Roman gelesen hatte.

Wie zum Beispiel “The Girls” von Emma Cline, ein großartig geschriebenes Buch, das sich um die Mitglieder der “Manson-Family” und ihren Anführer Charles Manson dreht.
Von genau diesen Charles Manson, erzählt uns John Douglas in „Mindhunter“.
Denn er hat ihn selbst im Gefängnis interviewt…

Wer sich für das “True Crime”-Genre interessiert, kommt man an diesem Klassiker definitiv nicht vorbei.

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P.S.: Eine ausführlichere Besprechung folgt bald…

Mario Fesler: “Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer”

Warum ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen habe, ist mir ein Rätsel. Ich habe so viel gelacht!

Lizzy ist dreizehneinhalb Jahre alt und hat es wirklich nicht leicht, denn sie und ihre beste (aber nicht allerhellste) Freundin Kristine, zählen zu den unbeliebtesten Schülern und Schülerinnen der Schule.
Nichts scheint daran etwas ändern zu können, da kann Kristine noch so tolle Ideen haben wie zum Beispiel diese:
Sie wird zur Raucherin!

Kristine: “Hey, wir kommen bald in die Achte! Da rauchen alle Coolen! Wir haben jetzt noch einmal die Gelegenheit ganz neu anzufangen!”
Lizzy: “Mit dem Rauchen?”
Kristine: “Mit uns! Mit unserem Status! Noch raucht keiner! Leon nicht, Alexa nicht und Samira auch nicht. Wir können Trendsetter sein!”

…und das meint sie nicht ironisch…

Wer außerdem eine ebenso supertolle Idee hat, ist Lizzys Lehrer. Beim Schulfest sollen nämlich die Projektgruppen zugelost werden, da sich ja alle so lieb haben und an einem Strang ziehen.
Jaja, genau.

Lizzy ist jetzt schon klar, dass sie, egal in welcher Gruppe sie landet, die Arschkarte ziehen wird: “Ich kann´s kaum erwarten, zu erfahren, ob ich zum ersten, oder letzten Spüldienst eingeteilt werde.”
Wir merken: Gnadenlose Ironie ist Lizzys Strategie.
Anders hält man das ja auch nicht aus….

Ich habe so viel gelacht – und gegen Ende aber auch wirklich schlucken müssen, denn “Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer” enthält sehr  viele Wahrheiten.

Also: Lest dieses Buch, egal, ob ihr 12, 39, oder 68 seid!

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Meera Sodha: “Asien vegetarisch”

Seit ich durch Meera Sodha die indische Küche entdeckt und festgestellt habe, dass sie ganz einfach zuzubereiten ist, bin ich zum Fan der Kochbuchautorin mutiert.
Das Tolle ist, dass man alle Zutaten im normalen Supermarkt, (oder im Orientalmarkt) bekommt und die Rezepte wirklich gelingsicher und einfach sind.

“Asien vegetarisch” ist in diesem Jahr erschienen und was soll ich sagen: Auch dieses Kochbuch ist der Hit!
Ich habe schon so viele Gerichte daraus nachgekocht (zum Beispiel das “Rote-Bete-Curry aus Sri Lanka mit Mallum aus grünen Bohnen”) und bin restlos begeistert.

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P.S.: Bisher habe ich es leider noch nicht geschafft, eine Besprechung zu veröffentlichen, zumal ich ja bei Kochbüchern die Rezepte ausgiebig testen und für die Fotos in Szene setzen muss, bevor ich mich ans Rezensieren machen kann.
Mittlerweile habe ich aber alle Fotos zusammen, doch zum Schreiben hat mir bisher die Zeit gefehlt. Die werde ich jedoch demnächst sicher haben!

Yotam Ottolenghi: ”Flavour”

Das Warten auf “Flavour” hat sich definitiv gelohnt!
Das “Karottenpüree mit Curry und brauner Butter (oder Olivenöl)” ist bereits ein fester Bestandteil meines Speiseplans. Das Topping aus gebratenem Ingwer, Kreuzkümmelsamen u.v.m ist so lecker!

Und Dank der “Portobellopilz-Steaks mit einem Püree aus Riesenbohnen” weiß ich jetzt endlich, was „Umami“ ist.
So eine Geschmacksexplosion hätte ich nicht erwartet!

Super!

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Auch hier habe ich es noch nicht geschafft eine Besprechung zu schreiben.
Doch zwei seiner früheren Kochbücher habe ich bereits vorgestellt und bin sehr begeistert:

» zu Ottolenghis „Jerusalem – Kochbuch“

» zu Ottolenghis „Simple – Das Kochbuch“

Lou Beauchesne & Kate Chappell: “Anton das Bison”

„Anton das Bison“ ist so ein zauberhaftes und charmantes Buch.
Es geht um die Liebe zu Büchern, um wahre Freundschaft und darum, dass man nie die Hoffnung aufgeben soll.
So schön, charmant und mit einem Ende, das mich überrascht und mir Gänsehaut vor Freude bereitet hat.

Meiner Ansicht nach ist es ein ganz wunderbares Geschenkbuch für Leserinnen und Leser jeden Alters.
Schenkt es eurem besten Freund, eurer Bibliothekarin, oder Euch selbst…:)

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