Monatsrückblick – September 2017

Monatsrückblick – September 2017

Im vergangenen Monat habe ich Jugendbuch-Neuerscheinungen vorgestellt, auf die ich mich in diesem Herbst besonders freue und natürlich auch gelesen – und zwar diese Romane:

Leila Slimani: “Dann schlaf auch Du”
Myriam und Paul leben in Paris und müssen feststellen, dass das Leben mit zwei kleinen Kinder nicht so einfach ist. Schließlich nehmen sie sich eine Nanny, die perfekt zu sein scheint. Allerdings ist das ein Trugschluss.
Für dieses Buch erhielt Leila Slimani den Prix Goncourt, den höchsten Literaturpreis Frankreichs.
Daumen hoch!

Hakan Nesser: “Der Fall Kallmann”
Musste der Lehrer Eugen Kallmann sterben, weil er einen Mord entdeckt hat, der bisher noch niemandem aufgefallen war?
Dieses Buch erscheint am 30.10.2017. Vor diesem Termin darf ich nichts zu diesem Roman verlauten lassen.

Amélie Nothomb: “Kosmetik des Bösen”
Als Jerome erfährt, dass sich der Abflug auf unbestimmte Zeit verschieben wird ist er genervt.
Schlimmer wird es, als sich ein fremder Herr neben ihn setzt und ihn nicht mehr in Ruhe läßt.

Genial!

Anna Woltz: “Gips oder wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“
Fitz Eltern haben sich getrennt. Sie und ihre kleine Schwester verbringen gerade ihre Tage bei Papa, als sie wegen eines Fahrradsturzes ins Krankenhaus müssen.
Dort begegnet Fitz Adam, der auch so seine Probleme mit der Familie hat.
Ein warmherziges und sehr witziges Buch, das für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist.
Ab 10 Jahren.


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2 thoughts on “Monatsrückblick – September 2017
Juliana

Ich habe ja letztens erst meine erste Erfahrung mit Amelié Nothomb gemacht und wusste jetzt aber trotzdem noch nicht so richtig, mit welchem Buch ich von ihr weitermachen soll. Vielleicht „Kosmetik des Bösen“?! Oder kannst du eines ganz besonders empfehlen? (Ich hoffe, ich hab dich das noch nicht auf Instagram gefragt).

Viele Grüße
Juliana

    Friederike

    Ciao Juliana!

    Welches Buch von Nothomb hast Du denn gelesen und wie fandest Du es? War es „Mit Staunen und Zittern“?

    Viele Grüße,
    Friederike

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